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Bartees Strange begann direkt nach seinem letzten Album an «Farm To Table» zu arbeiten. Darauf zu hören sind auch Aufnahmen vom Abendessen mit seiner Familie.
Bildquelle: barteesstrange.bandcamp.com
abspielen. Laufzeit 56 Minuten 48 Sekunden.
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Sounds! Album der Woche: Bartees Strange «Farm To Table»

Als Bartees Leon Cox 2020 als Bartees Strange das Album «Live Forever» veröffentlichte, stürzte sich die Indiewelt auf den jungen Musiker. Nun wird er mit «Farm To Table» den hohen Erwartungen fürs zweite Album gerecht.

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Bartees Strange ist in mehrerlei Hinsicht vielseitig: Als Sohn einer Opernsängerin und eines Armeeangehörigen wurde ihm die Musik und das Unterwegssein in die Wiege gelegt. Geboren wurde er in England, lebte einige Jahre in Deutschland und ist seit seinem 12. Geburtstag in Oklahoma zu Hause. Dort wurde er mit Midwest Emo und Hardcore sozialisiert, hörte Bands wie At The Drive-In oder American Football. Als er den Kontakt mit früheren Freunden aus England suchte, machten ihn diese mit der britischen Alternative-Musikszene bekannt und Bartees verliebte sich in Bands wie Mount Kimbie oder King Krule.

Dieser vielseitige Hintergrund Bartees Stranges hört man auf seiner neuen Platte: ein einzigartiger Mix aus Indie, R'n'B, Emo mit etwas Autotune. Ob es nun trap-rockiger Emo-Indie, oder Indie-Rock mit Emo-Trap ist egal - «Farm To Table» ist richtig gut und deswegen diese Woche unser Sounds! Album der Woche.

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