Roger Forrer begann zwar früh mit dem Handorgel-Unterricht, doch nach drei Jahren war Schluss: Das Instrument verschwand in der Ecke. Andere Klänge wurden wichtiger. Als Teenager faszinierte ihn plötzlich Johnny Cash – statt Ländlerklängen tönten Gitarrenriffs durchs Jugendzimmer. Forrer kaufte sich eine Gitarre, lernte das Spielen autodidaktisch mit YouTube-Videos.
Erst Jahre später, im Ausgang, traf er die Ländlermusik wieder – und diesmal funkte es. Spontan bestellte er sich online einen Kontrabass und brachte sich auch dieses Instrument selbst bei – mit so viel Hingabe, dass es zur Sehnenscheidenentzündung kam. Schliesslich kramte er auch die alte Handorgel wieder hervor.
Heute ist Roger Forrer nicht nur zurück in der Szene – er gestaltet sie aktiv mit. Er komponiert eigene Stücke, spielt in mehreren Formationen, auch gemeinsam mit seinem Vater. Und obwohl er kaum Noten lesen kann, spielt er oft alle Instrumente seiner Eigenkompositionen selbst ein – ein kreativer Zugang zur Volksmusik, der zeigt: Talent sucht sich seinen Weg.
Erst Jahre später, im Ausgang, traf er die Ländlermusik wieder – und diesmal funkte es. Spontan bestellte er sich online einen Kontrabass und brachte sich auch dieses Instrument selbst bei – mit so viel Hingabe, dass es zur Sehnenscheidenentzündung kam. Schliesslich kramte er auch die alte Handorgel wieder hervor.
Heute ist Roger Forrer nicht nur zurück in der Szene – er gestaltet sie aktiv mit. Er komponiert eigene Stücke, spielt in mehreren Formationen, auch gemeinsam mit seinem Vater. Und obwohl er kaum Noten lesen kann, spielt er oft alle Instrumente seiner Eigenkompositionen selbst ein – ein kreativer Zugang zur Volksmusik, der zeigt: Talent sucht sich seinen Weg.