Mehr als drei Millionen Menschen in der Schweiz leiden an einer Schlafstörung. Am verbreitetsten sind die stressbedingten Ein- und Durchschlafstörungen sowie die Schlafapnoe, verursacht durch nächtliche Atemaussetzer. Die gesundheitlichen und wirtschaftlichen Kosten durch schlechten Schlaf hierzulande sind deutlich höher als jene für Herz- Kreislauferkrankungen. Mehr Prävention ist laut Fachleuten ein Must. Man kann nämlich besser schlafen. Hier gibt’s Tipps für den Alltag, wie man zu mehr Schlafqualität kommt und Informationen zu Therapien, die den Schlaf der meisten chronisch Schlaflosen erheblich verbessern, ohne Medikamente.
24.04.2026, 16:00 Uhr Schlafprobleme müssen nicht sein
Warum wir schlecht schlafen, was dies für die Gesundheit bedeutet und wie Schlaflose zurück in einen normalen Schlaf-Wachrhythmus finden.
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