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Die Eibe von Heimiswil

1890 sollte sie gefällt und in Paris an der Weltausstellung gezeigt werden. Die Schweizer Naturschutzpioniere Fritz und Paul Sarasin konnten dies verhindern, indem sie das Land aufkauften. So ist die Eibe von Heimiswil einer der ältesten geschützten Bäume der Schweiz.

Die Eibe gilt als Tor zur Unterwelt und als Baum der antiken Totengöttinnen. Dazu passt, dass ihre Beeren hoch giftig sind und ihr Holz zur Fabrikation todbringender Pfeilbögen diente.