Am vergangenen Wochenende lag die Schweiz zwischen einem sehr starken Hoch über Schottland und einem ausgeprägten Tief bei Korsika. Dieses Tief sorgte für einen heftigen Sogeffekt im französischen Rhonetal, gleichzeitig floss Luft vom schweizerischen Mittelland ins Rhonetal nach. Zwischen Alpen und Jura entstand im westlichen Mittelland ein Düseneffekt, der zu diesen aussergewöhnlichen Windspitzen führte.
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Extreme Bisenlage
In der vergangenen Woche gab es eine Rekordbisenlage, zumindest für den Monat Februar. In Genf wurden gut 98 Kilometer pro Stunde gemessen. So stark blies dort die Bise noch nie, aber auch in Nyon bedeuteten die 100 Kilometer pro Stunde einen Februarrekord für Bise.
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