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Die Folgen des Klimawandels bergen Gesundheitsrisiken wie beispielsweise Hitzewellen.
Keystone / Thomas Padilla
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Die Klimakrise ist auch eine Gesundheitskrise

Und: Was bei der nächsten Pandemie zwischen Forschung und Behörden besser laufen soll. Zudem: Hat die Supraleiter-Forschung ein Problem?

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(00.49) Lehren aus Corona.
Die Schweizer Forscherinnen und Forscher haben sich im Lauf der Pandemie ins Zeug gelegt, um das Virus zu verstehen und es auszubremsen. Nicht immer einfach war dabei die Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit.

(06.43) Meldungen.
Erstes CRISPR-Medikament zugelassen.
Wetterprognosen per KI.
Vulkangrummeln auf Island.

(12.23) Anfällige Supraleiter-Forschung.
Die wissenschaftliche Suche nach einem Supraleiter bei Raumtemperatur sorgt immer wieder für grosse Schlagzeilen – auch für negative. Immer wieder stellen sich grosse Ankündigungen als falsch heraus.

(19.12) Die Klimakrise und Gesundheitsrisiken.
Die Folgen des Klimawandels bergen nicht abschätzbare Gesundheitsrisiken. Schon heute sterben Tausende Menschen an der Hitze, künftig dürften sich die Probleme verschärfen. Fachleute aus der Medizin und die WHO schlagen deshalb Alarm.

Korrektur-Hinweis:
Der Beitrag «Die Klimakrise und Gesundheitsrisiken» enthält eine falsche Quellenangabe, und zwar in folgendem Satz: «In den letzten beiden Jahrzehnten sind bis zu 300‘000 Menschen im Zusammenhang mit Hitzewellen gestorben - und zwar jedes Jahr. Das sind Zahlen, die von der Weltgesundheitsorganisation stammen».
Richtig ist:
«Eine Studie im Lancet Planet Health berechnet, dass zwischen 2000 und 2019 weltweit fast 490'000 Menschen pro Jahr im Zusammenhang mit heissen Temperaturen gestorben sind».

 

Mehr zum Wissenschaftsmagazin und Links zu Studien: https://www.srf.ch/wissenschaftsmagazin.

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