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in Mann hebt einen Schacht an, um Wasser nach einem Rohrbruch ablaufen zu lassen, am Escher-Wyss-Platz in Zürich, am Samstag, 19. Oktober 2013.
Keystone
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Im Untergrund drohen Wasserlecks

Die Wasserleitungen in der Schweiz sind veraltet. Nun tüfteln Forscher am besten Weg für eine Sanierung.

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Das Abwasser- und Trinkwassernetz im Boden ist in die Jahre gekommen und muss zu grossen Teilen erneuert werden. Die Gemeinden stehen vor einer Herkulesaufgabe, denn dieses Leitungsnetz ist immens lang man könnte damit fünf Mal den Globus umrunden. Um die Sache zu vereinfachen, hat eine Forschungsgruppe ein Modell entwickelt, mit dem sich die brüchigsten Leitungen lokalisieren lassen. Weitere Themen: Schwedische Ärzte transplantieren Gebärmütter und: Firmen wollen Rohstoffe im Meer abbauen.

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