Damit «Pätagei»-Moderator Pät dir zeigen kann, wie die Bergtiere leben, musste er weite und steile Wege gehen. Doch die Anstrengung hat sich mehr als gelohnt.
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Bild 1 von 9. Das Gepäck stapelt sich bis zu der Nase. Pät und Kamerafrau Ilona fahren am frühen Morgen los. Das Abenteuer im Schweizerischen Nationalpark wartet auf sie. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 2 von 9. Hier beginnt der Schweizerische Nationalpark. Pät stehen viele und zum Teil steile Wanderungen bevor, um dir die Bergtiere zeigen zu können. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 3 von 9. Angekommen in der unberührten Natur. Im Nationalpark muss man auf den Wanderwegen bleiben. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 4 von 9. Auch für die kleinen Tiere hat es bei Pätagei natürlich Platz. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 5 von 9. Parkwächter Domenic Godly erspäht einen Tannenhäher. Der Vogel ist das Wappentier des Nationalparks. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 6 von 9. Das ist also der Tannenhäher. Er wird auch als Gärtner des Nationalparks bezeichnet, weil er die Samen des Arvenbaums überall im Park verteilt und so viele neue Bäume wieder wachsen können. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 7 von 9. Der Weg zu Murmeli, Bartgeier und Co. führt auch an einem kristallklaren Bergfluss vorbei. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 8 von 9. Die Tiere hiessen Pät im Schweizerischen Nationalpark auch willkommen. Bildquelle: SRF Zambo.
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Bild 9 von 9. Kamerafrau Ilona geniesst die atemberaubende Aussicht, nachdem das «Pätagei»-Team den ganzen Tag am Wandern und am Drehen war. Bildquelle: SRF Zambo.
Du kannst Päts Spuren im Nationalpark folgen. Hier stellt er dir die drei Wanderwege vor, die er genommen hat, um so nah wie möglich an die Tiere zu kommen.
Erste Wanderung: Alp Trupchun
«Eine lange, aber einfache und abwechslungsreiche Wanderung. Hier konnten wir die Tannenhäher, Waldameisen, Murmeltiere und Rothirsche beobachten. Zudem hatten wir auch das unglaubliche Glück, auf dieser Wanderung den Bartgeier zu filmen.»
Zweite Wanderung: Fuorcla Trupchun
«Diese Wanderung ist etwas schwieriger als die erste. Es ist manchmal steil und kann rutschig sein. Du brauchst also gute Wanderschuhe. Dafür hast du gute Chancen, Steinböcke zu beobachten. Und auf dem Weg zu den Steinböcken sahen wir in einem Feld aus Steinen und Geröll auch noch die Kreuzotter.»
Dritte Wanderung: Murtaröl
«Das war die längste und zum Teil steilste Wanderung, die wir unternommen haben. Dafür wurde wir mit einer fantastischen Aussicht belohnt und schon kurz nach der Waldgrenze entdeckten wir die ersten Gämse.»
Auf diesen Wanderrouten kannst du also mit deiner Familie an einem goldigen Herbstwochenende dein eigenes «Pätagei»-Abenteuer im Nationalpark erleben. Damit du beim Wandern möglichst viele Tiere entdecken kannst, hier noch drei wichtige Tipps:
- Früh aufstehen lohnt sich: Die Tiere sind vor allem morgens aktiv.
- Feldstecher mitnehmen: So kannst du die Tiere noch besser beobachten.
- Ruhig und langsam: Wenn du zum Beispiel Gämse siehst, solltest du ganz leise sein (flüstern!) und nur noch langsam vorwärts laufen. Sonst sind diese schreckhaften Tiere schnell wieder weg.
Um dich auf dein Wanderwochenende einzustimmen, kannst du dir hier alle Folgen der sechsten Staffel reinziehen. Viel Spass und frohes Staunen.