Film-Tipp des Tages: «Die Unfassbaren»

In einer Zaubershow in den USA rauben vier Magier eine Bank in Paris aus und verteilen das Geld dem Publikum. Nicht nur ihr Mäzen ist verblüfft, die Aktion ruft sowohl das FBI als auch Interpol auf den Plan. Doch die Zauberkünstler sind den Agenten Dylan und Alma immer einen Schritt voraus.

Morgan Freeman als Thaddeus Bradley hält eine Spielkarte in der Hand. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Morgan Freeman als Thaddeus Bradley ist ein Meistermagier. Copyright SRF / Concorde Filmverleih

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Sendeplatz

Samstagabend um 20:00 Uhr auf SRF zwei.

Daniel (Jesse Eisenberg) weiss als Zauberkünstler ganz genau: Der beste Magier ist derjenige, der das Publikum am besten abzulenken vermag. Auch der Gedankenleser Merrit (Woody Harrelson), die Entfesslungskünstlerin Henley (Isla Fisher) und der Strassenkünstler Jack (Dave Franco) folgen für ihre Künste diesem Prinzip. Ein Unbekannter bringt die vier in einer heruntergekommenen Wohnung zusammen. Ab jetzt sind sie das unschlagbare Team «The Four Horsemen» und treten in atemberaubenden Zaubershows in Las Vegas auf.

Finanziert wird das Quartet durch den Finanzmagnaten Arthur Tressler (Michael Caine). Zum Abschluss ihrer Show laden die Horsemen die Zuschauerinen und Zuschauer ein, einem Bankraub in Paris beizuwohnen - verübt von einem unter ihnen, den die vier Zauberer zufällig auswählen und per Teleporter nach Paris schicken. Kurz darauf regnet es Euronoten auf das Publikum, und eine Bank in Paris löst Alarm aus, weil ihr soeben Hunderttausende von Euros gestohlen wurden.

FBI-Ermittler Dylan Rhodes (Mark Ruffalo) und die Interpol-Agentin Alma Dray (Mélanie Laurent) werden auf den Fall angesetzt. Doch sie können der Bande nichts nachweisen. Auch mithilfe des Fernsehmagiers Thaddeus Bradley (Morgan Freeman) können sie den nächsten Coup nicht durschauen: Die Horsemen enteignen in New Orleans in einer spektakulären Aktion ihren Gönner Tressler, der ungefragt alle Versicherungssummen, um welche die Opfer des Wirbelsturms Katrina geprellt wurden, an die rechtmässigen Besitzer zahlt. Jetzt haben die Horsemen nicht nur das FBI im Nacken, sondern auch Tressler. Und der nächste Auftritt steht bereits an.