Film-Tipp: «Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich»

Iris schickt ihren besten Freund Jack ins Ferienhaus ihres Vaters, damit er sich dort vom Tod seines Bruders erholen kann. Dort trifft Jack unerwartet auf Iris' Schwester Hannah und landet mit ihr im Bett. Als Iris auftaucht, ist das Chaos komplett – nicht nur, weil Hannah eigentlich lesbisch ist.

Ein Mann und zwei Frauen sitzen draussen im Grünen und trinken Bier. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Mark Duplass als Jack, Emily Blunt als Iris, Rosemarie DeWitt als Hannah. SRF/2015 Impuls Pictures

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Sendeplatz

Donnerstagnacht um 00:15 Uhr auf SRF 1

Jack (Mark Duplass) trauert um seinen Bruder, der vor einem Jahr ums Leben gekommen ist. Um ihm Ablenkung zu verschaffen, schickt ihn seine beste Freundin Iris (Emily Blunt) in das leer stehende Ferienhaus ihres Vaters. Als Jack dort ankommt, trifft er auf Hannah (Rosmarie DeWitt), Iris' Schwester.

Hannah hat gerade ein langjährige Beziehung beendet. Jacks Anwesenheit stört sie keineswegs, und auch Jack ist froh, nicht alleine trinken zu müssen. Entgegen der Erwartungen – Hannah ist lesbisch – landen sie und Jack zusammen im Bett.

Leichtfüssiges Indie-Drama

Als am nächsten Morgen Iris im Ferienhaus auftaucht, verheimlichen Jack und Hannah ihre gemeinsame Nacht. Und bald schon wird die Sache noch komplizierter: Iris gesteht Hannah, dass sie sich in Jack verliebt habe. Doch er ist ihr bester Freund, und sie war die Freundin seines Bruders. Und Jack überhört, wie Hannah ihrer Schwester erzählt, dass sie sich sehnlichst ein Kind wünsche und auf der Suche nach einem Samenspender sei.

Lynn Shelton erzählt in ihrem Indie-Drama auf leichtfüssig Art und Weise von durchaus ernsten zwischenmenschlichen Problemen. Es spielen Mark Duplass («Humpday»), Emily Blunt («Lachsfischen im Jemen») und Rosmarie DeWitt («United States of Tara»). SRF zeigt «Meine beste Freundin, ihre Schwester und ich» als Free-TV-Premiere exklusiv in Zweikanalton deutsch/englisch.