Flexibilisierung des Rentenalters: RED-Filme zeigen wie's geht

Die Actionfilme RED 1 und RED 2 liefern die Antwort auf das viel diskutierte Problem des Rentenalters. Rentner sind erfahren und härter im Nehmen und somit eigentlich perfekt für den Arbeitsmarkt geeignet. Ein Gedankenspiel.

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Flexibilisierung des Rentenalters: RED-Filme zeigen wie's geht

1:28 min, vom 27.9.2013

Die Gesellschaft wird immer älter, gleichzeitig herrscht Fachkräftemangel in der Schweiz. Ein kontrovers diskutiertes Problem, dass uns noch lange beschäftigen wird. Eine der vorgeschlagenen Problemlösungen: die Menschen länger im Berufsleben lassen. Totalflexibilisierung des Rentenalters und Altersarbeit für alle, so einer der Standpunkte der Diskussion.

Den Actionfilm RED 1 und das Sequel RED 2 – das seit kurzem in unseren Kinos läuft – kann man als provozierende Beiträge in dieser Debatte sehen. Denn RED steht für: Retired Extremly Dangerous – zu Deutsch: In Rente und total gefährlich. Im Film zeigen pensionierte Spione und Killer, dass sie noch nicht im zum alten Eisen gehören. Die Darsteller der Hollywood-Filme sind jenseits der Jugend: Bruce Wills ist mit 58 der Junior. Hellen Mirren ist 68 Jahre jung und Anthony Hopkins mit 74 der Senior der rüstigen Rentner-Rambos.

Weg mit der Rente? Arbeiten bis zum Tod? In diesem unterhaltsamen Gedankenspiel lautet die Antwort: Ja, das ist die Botschaft der RED-Reihe.