Serien-Tipp des Tages: «Lilyhammer»

Nachdem der New Yorker Mafioso Frank (Steven Van Zandt) den Behörden seine Geschäftspartner ans Messer geliefert hat, muss er mit neuer Identität untertauchen. Fortan lebt er in Lillehammer, Norwegen. Die Anpassung an die norwegische Gesellschaft verläuft nicht ohne Nebengeräusche.

Video «Lilyhammer vom 24.01.2013» abspielen

Lilyhammer vom 24.01.2013

0:35 min, vom 24.1.2013
Zusatzinhalt überspringen

Sendeplatz

Donnerstag um 20:00 Uhr auf SRF zwei

Frank Tagliano (Steven Van Zandt) ist als New Yorker Mafioso wohlgelitten, solange er seinem Übernamen «The Fixer», das heisst als Problemlöser alle Ehre macht. Als er sich dann daran macht, nach einem Deal mit den Bundesbehörden den Paten Aldo Delucci ans Messer zu liefern, schwindet seine Beliebtheit rapide.

Vom Tode bedroht lässt sich Frank Tagliano vom FBI beerdigen, um als Giovanni Henriksen im norwegischen Lillehammer seine Wiederauferstehung zu feiern. Lillehammer deshalb, weil sich Frank 1994 während einer Sportübertragung von den Olympischen Winterspielen in Lillehammer in die «nette Landschaft» verliebte.

In Lillehammer angekommen fühlt sich der untergetauchte New Yorker zunächst wie ein Fisch an Land. Nicht nur ist seine Nachbarin Laila Hovland eine Angehörige der lokalen Polizei, auch der für ihn zuständige Beamte auf dem Arbeitsamt, Jan Johansen, scheint ein Pedant zu sein, der sich nicht schmieren lässt. In einem Nachtclub lernt Frank mit Torgeir Liens schliesslich einen Typen aus Lillehammers Halbwelt kennen, mit dem er sich auf Anhieb gut versteht. Auch der alleinerziehenden Mutter Sigrid Haugli würde Frank gerne näherkommen, doch diese ziert sich, bis der New Yorker die Gelegenheit erhält, sich bei einer illegalen Wolfsjagd zu bewähren.