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Trigger – Kurzfilm der Woche «Un día y nada»

Ein verlassener Touristenort an der spanischen Mittelmeerküste. Zwei alte Männer sitzen in einem Autowrack am Strand und warten auf etwas. Herumstreunende Kinder entdecken sich und ihre kleine Welt. Ein junger, unglücklich verliebter Mann kämpft gegen Liebeskummer. Ein Tag ohne besondere Ereignisse.

Lorenz Merz erzählt die Geschichte in kargen, ausdrucksstarken schwarzweiss Bildern. «Un día y nada» wurde 2008 in Locarno mit dem Pardino d’argento ausgezeichnet. 2009 gewann er den Swiss Film Award «Quartz 2009» für den besten Kurzfilm.

Auch als Kameramann hat sich Lorenz Merz inzwischen einen Namen gemacht. Für seine Arbeit in «Summer Games» von Rolando Colla erhielt er 2012 den Schweizer Filmpreis für die Beste Kamera.

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