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10 Jahre seit Siegesrede Was bleibt aus der Ära Obama?

Am Tag seiner Wahl hielt Barack Obama eine bewegende Rede. Neun Personen erzählen, wie sie dieses Ereignis erlebt haben.

Legende: Video Die Rede abspielen. Laufzeit 51:53 Minuten.
Aus Sternstunde Kunst vom 04.11.2018.

Vor zehn Jahren, am 4. November 2008, wurde Barack Obama als erster Afro-Amerikaner zum Präsidenten der USA gewählt. An diesem historischen Tag hielt er in Chicago eine bewegende Rede, Link öffnet in einem neuen Fenster, die ihn zum grossen politischen Hoffnungsträger des 21. Jahrhunderts machte.

Barack Obama steht an einem Rednerpult, dahinter Amerika-Flaggen.
Legende: «Change has come to America»: Barack Obama hält am 4.11.2008 in Chicago eine bewegende Rede. Reuters

Neun Personen und neun Perspektiven auf die Rede:

7 Kommentare

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  • Kommentar von Nic Grund (Gruendeli)
    Obama hat von Bush Jr. Chaos geerbt. Finanzkrise, ausufernder Islamismus, fehlende Sozialversicherung, gespaltenes Land, etc... Zudem kämpfte er gegen alles blockierende Republikaner. Man muss immer bedenken, dass die Früchte eines politischen Kurses erst nach ein paar Jahren geerntet werden. Jetzt steht die USA wirtschaftlich sehr gut da, hat (noch) den affordable care act. In den nächsten Jahren werden wir sehen was die Trump politik erreicht hat. Bin gespannt!!
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  • Kommentar von Charles Grossrieder (View)
    Charisma hatte er und reden konnte er auch hervorragend; doch ist die Frage ist berechtigt, was bleibt. Oder, waere DT President geworden wenn was solides geblieben waere?
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  • Kommentar von Wolfgang Bortsch (a2b3c4d5)
    Daß BARACK OBAMA das Beste für die U.S.A. wollte, kann man diesem Herren nicht absprechen ! Die SPIONAGE innerhalb seines Landes konnte er leider auch nicht “abstellen“ ! Diese Situation muß man sich vorstellen : Ein guter Freund oder Bekannter vom ehemaligem MISTER PRESIDENT “entpuppt“ sich als SPION gegen sein Land ! Ich glaube , es gibt Situationen , in denen man besser lachen könnte !
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