Zum Inhalt springen

Gesellschaft & Religion Flüchtlinge von früher: So erlebten sie die Flucht in die Schweiz

Die gegenwärtigen Flüchtlingsdramen erschüttern – viele Menschen suchen in Deutschland oder Skandinavien Zuflucht. Auch die Schweiz ist vermehrt Ziel von Vertriebenen. Die Geschichte wiederholt sich: Flüchtlinge der 1960er- bis 1990er-Jahren erzählen, wie sie ihre Flucht in die Schweiz erlebten.

Eine Gruppe steht Schlange, um in ein Flugzeug zu steigen.
Legende: Das Bundesamt für Flüchtlinge charterte 1999 eine Maschine von Skopje nach Zürich. Keystone

22 Kommentare

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Teilen Sie Ihre Meinung... anwählen um einen Kommentar zu schreiben

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

Bitte beachten Sie unsere Netiquette verfügbar sind noch 500 Zeichen

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Armin Nef, 8590 Romanshorn
    Ich habe doch etwas Mühe. Sie sprechen mit Autoren, Musikverleihern, Journalisten, also mit Leuten mit einem doch eher hohen Level. Mich würden die damaligen Flüchtlinge interessieren, für die wir uns 1956 als sehr junge Leute engagierten. Was ist mit den damaligen Flüchtlingen passiert, die bei uns als Miitarbeiter im Rohmateriallager, an der Werkbank oder im Büro als Hilfskräfte gearbeitet haben? Sind sie heute voll integriert, fühlen sie sich als Mitglieder unserer Gesellschaft?
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von Karl Suter, Kirchberg
    Die Flüchtlinge aus Ungarn und Tschechoslowakei, kann man nicht vergleichen mit den Flüchtlingen die jetzt in Massen nach Europa drängen. Jetzt ist es eine gezielte, von den USA/UNO inszenierte Destabilisierung der Staaten: Irak, Libyen, Syrien usw.Ich kann mich noch gut erinnern, als Ungarn von Sowjetischen Panzern in die Knie gezwungen wurde, da hatte man Mitleid und offene Armen für diese Flüchtlinge. Sie waren auch dankbar eine neue Heimat gefunden zu haben, stellten keine Forderungen usw.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Remo Gilgen, Zug
      Das eigentliche Ziel ist allerdings die Destabilisierung Europas, was ja offensichtlich "bestens" gelingt. Erst wenn die Europäer weichgekocht sind, können die Allmachtsphantasien o.e. Organisationen in die Tat umgesetzt werden.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Simon Suter, Landquart
      Jene, die den Flüchtlingen ihre Rechtmässigkeit absprachen, behaupteten, sie hättens gar nicht so schlimm in ihrem Heimatland und wollten nur hierher, um bei uns zu schmarotzen und Chaos anzurichten, gab es damals genauso wie heute. Die, die solch realitätsfremdes Zeugs behaupten sind allerdings die einzigen, die etwas destabilisieren. Stabilität erreichen wir, wenn die Menschen zusammenarbeiten, anstatt dass jeder für sich schaut und sich abschottet!
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von Martin Schodlok, Erlangen (Bayern)
    DER SPIEGEL: 2014 betreuten die dt. Jugendämter 10400 Kinder und Jugendliche, die allein geflohen waren. (...) Ein Sozialarbeiter dürfte sich um höchstens 5 von ihnen kümmern. Doch in und um München betreut eine Fachkraft im Schnitt nun schon 10, Tendenz steigend. Sozpäd A. Dexheimer: "Das System kollabiert seit eineinhalb Jahren. (...)" Was fehlt, ist Personal.. (...) Gebraucht werden Spezialisten für psychisch oft schwer angeschlagene Jugendliche; nicht Freiwillige, die gern helfen wollen.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von S. Meier, Adliswil
      Ich denke schon, dass auch Freiwillige viel helfen können. Gerade auch weil vielen Staaten auch Geld fehlt. Wichtig ist in erster Linie, dass den Leuten Menschenwärme entgegen gebracht wird. Manchmal empfinden Spezialisten wenig bis gar keine Wärme.
      Ablehnen den Kommentar ablehnen
    2. Antwort von Franz Steckermeier, Bayern
      Lieber eine Menge Freiwillige die ehrlich helfen wollen, als gar keine Spezialisten. .
      Ablehnen den Kommentar ablehnen