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Ich, die Mehrheit Pony M. muss am 1. Mai arbeiten

Die Mehrheit hat entschieden: Der Traumjob ist wichtiger als die Solidarität mit der 1.-Mai-Bewegung. Pony M. darf zwar als fliegende Reporterin und Bloggerin für Radio SRF 3 über die 1. Mai Demo in Zürich schreiben. Ihr Recht auf Demonstration darf sie in dieser Funktion aber nicht wahrnehmen.

Stimmzettel
Legende: Arbeit geht vor: Dies hat die Mehrheit entschieden. SRF

Was geht wo ab in Zürich am 1. Mai? Wer sind die Menschen, die an die Demo gehen? Und weshalb gehen sie?

Wissen die Demonstranten überhaupt, worum es geht? Oder nehmen sie einfach an der Demo teil, weil die anderen es tun? Weil es lustig, cool oder mal was anderes ist?

Pony M. gibt zu: Sie weiss nicht hundertprozentig, was genau der 1. Mai für eine Bedeutung hat, seit wann es den Tag der Arbeit gibt, und wer ihn ins Leben gerufen hat. Und dieser Unwissenheit will sie nun eine Ende bereiten. Mit Gesprächen vor Ort.

Das Besondere: Sie wird als fliegende Reporterin von Radio SRF 3 darüber berichten und nicht als Privatperson Pony M.

Das bedeutet: Mitmachen an der Demo ist verboten. Sie übernimmt ausschliesslich die Rolle der Beobachtenden.

Denn die Mehrheit hat entschieden: Der Traumjob kommt vor der Solidarität. Mehr dazu lesen Sie hier: am 1. Mai.

«Ich, die Mehrheit»

Demokratie – alle finden sie gut und doch gehen immer weniger an die Urne. Wird Demokratie zur Nebensache? «Nie und nimmer!», sagt Pony M. Im SRF-Projekt «Ich, die Mehrheit» stellte sich die Bloggerin der direkten Demokratie und liess die Mehrheit vom 27. April bis am 18. Mai 2014 über ihr Leben abstimmen.

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