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Ein Model trägt überdimensionale blaue Kopfhörer.
Legende: Stille oder Lärm? Ein Model trägt überdimensionale Kopfhörer von Kate Hartman. Reuters
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Gesellschaft & Religion «Tag gegen Lärm»: Wir suchen Orte der Stille

Der Kühlschrank brummt, das Radio läuft, die Zeitung raschelt: Wann ein Geräusch zum Lärm wird, ist subjektiv – erwiesen ist aber, dass zu viel Lärm schadet. Am heutigen «Tag gegen Lärm» suchen wir daher Ihre Orte der Stille.

Der Komponist John Cage hatte seine eigene Methode der Lärmbekämpfung: «Wenn ein Lärm Sie stört, hören Sie ihm zu.»

So gelassen sind nicht alle: Lärm kann zu Hörproblemen führen, aber Lärm macht auch stumm und verhindert Kommunikation – höchste Zeit also für ein bisschen Stille.

Deshalb suchen wir am «Tag des Lärms» schweizweit Orte der Stille: Teilen Sie uns im Kommentar unten ihren Lieblingsort der Stille mit – am besten mit einem Link zu Google-Maps.

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6 Kommentare

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  • Kommentar von Wolfgang Reuss , Chur
    (Teil 3) Dort könnten auch Altersheime stehen, die sonst in den Zentren bloss raren Platz wegnehmen dem Wohnraum für Berufstätige. Dafür dürfen die "Glückspilze" nun ganzjährig dort wohnen-geniessen, wo das werktätige gemeine Volk lediglich ferienhalber während weniger Wochen im Jahr das gesunde Vergnügen hat weilen zu dürfen. Wäre für Volksgesundheit und "Wirtschaft" entlegener Gegenden famos.
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  • Kommentar von Wolfgang Reuss , Chur
    (Teil 2) bekannt, dass DIE Therapie RUHE ist. Skurilerweise weiss das heute niemand mehr, sondern die armen Patienten werden in der Akut-Spitälern tags und nachts mit Lärm, gleichbedeutend mit Schlafentzug, gestresst. Die Welt steht Kopf. Und in diesen Tälern muss aber - wie in Saas Fee, das ich deswegen als Kind total bewunderte - Motorräder-/Autofahrverbot herrschen. Sonst hätte das Ganze konterkarierterweise keinen Sinn.
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  • Kommentar von Wolfgang Reuss , Chur
    (Teil 1) Lärm ist gemäss WHO "eine der grössten Gesundheitsgefahren des 21. Jahrhunderts". Mein Vorschlag: Viele Bergtäler der Schweiz werden "entvölkert" durch Abwanderung in die "Zentren" (wobei: die Schweiz ist bald ein einziges Zentrum wie Los Angeles). Deshalb könnten doch alle, die Ruhe suchen, in diese verlassenen ruhigen Täler ziehen und dort auch Kur-Häuser eröffnet werden. Denn das Gegenteil (Gegengift) von Stress ist Ruhe. Früher gab es die "Sanatorien im Grünen", damals war
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