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Dokfilm «Midnight Traveler»: Dokumentation einer Flucht

Von Afghanistan nach Europa, auf der Flucht vor dem Tod: Die Familie des Filmemachers Hassan Fazili dokumentierte drei Jahre Flucht mit ihren Handys. Entstanden ist ein Film, der aus der Perspektive von Flüchtlingen eine Flucht zusammenfasst.

Infos zu «Midnight Traveler»

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Weiterführende Informationen zum Film «Midnight Traveler» finden Sie auf der Seite von Trigon Film, Link öffnet in einem neuen Fensterim Browser öffnen.

Audio
Wie geht es Hassan Fazili und seiner Familie heute? Ein Besuch bei den Weitgereisten
aus Kontext vom 03.09.2020.
abspielen. Laufzeit 15 Minuten 40 Sekunden.

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3 Kommentare

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  • Kommentar von Bernd Steimann  (Bernd Steimann)
    Danke SRF für die Gelegenheit, diesen eindrücklichen Film sehen zu können. Es ist beschämend, dass die EU und die Schweiz Menschen wie die Familie Fazili drei Jahre lang ihr Leben riskieren lassen, bis sie ein legales Asylgesuch stellen können. Mit der Abschaffung der Botschaftgesuche anno 2013 haben wir auch den Rest unserer humanitären Tradition abgeschafft.
  • Kommentar von Ben Utzer  (smi)
    Auf der Flucht vor dem Tod sind viele andere Afghanen nach Pakistan geflüchtet. Ich kann verstehen, dass diese Familie nach Westeuropa wollte. Jedoch würde ich ihre Flucht durch unzählige sichere Drittstaaten als illegale Migration bezeichnen.
    1. Antwort von Yves Frieden  (Friedli)
      Wie können Sie so hart und herzlos sein? Wir haben alle unsagbares Glück hier sein zu dürfen. Viele Lebewesen haben leider all das nicht. Solche Kommentare stimmen mich traurig doch zum Glück gibt es immer mehr Mitmenschen, die anders denken, merci.