Zum Inhalt springen

Header

Video
Ahmad Milad Karimi: Der Islam – die Religion der Schönheit?
Aus Sternstunde Philosophie vom 27.08.2017.
abspielen
Inhalt

Gespräch zum Islam Der Islam – die Religion der Schönheit?

Der Islam hat im Westen ein Imageproblem. Dagegen kämpft der afghanischstämmige Philosoph Ahmad Milad Karimi.

Der Islam sei «die Religion der Schönheit», meint der islamische Theologe Ahmad Milad Karimi. Er selbst sei sogar in den Koran «verliebt».

Karimi stammt aus Afghanistan, musste als 13-Jähriger mit der Familie fliehen, lehrt heute als Professor in Münster und hat eine eigene Koranübersetzung ins Deutsche vorgelegt. Er gilt als Wunderkind und Poet unter den Islamkennern und ist ein begnadeter Vermittler zwischen den Welten.

Wie aber geht der gläubige Muslim mit verbreiteten Vorwürfen und Vorurteilen gegenüber dem Islam um? Braucht der Islam eine Reform oder gar eine Aufklärung? Und was hat der islamische Fundamentalismus mit dem Westen zu tun?

Ein vertiefendes Gespräch über den muslimischen Glauben, die Schönheit des Korans und die gesellschaftspolitischen Herausforderungen der islamischen Welt.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

8 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Wir haben Ihren Kommentar erhalten und werden ihn nach Prüfung freischalten.

Einen Kommentar schreiben

verfügbar sind noch 500 Zeichen

Mit dem Absenden dieses Kommentars stimme ich der Netiquette von srf.ch zu.

Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.

  • Kommentar von Beppie Hermann  (Eine rechte Grüne)
    "Es ist keine legitime Art, mit dem Koran 1:1 umzugehen" Das ist doch gerade das, was vermutlich die grosse Masse der Muslime tut. Bin überzeugt, dass wohl kaum einer sich den Koran ins Heute od.gar Philosophische übersetzen lässt, da ist auch keine Wegleitung. Mir scheint, Karimi habe auch das Bild des Propheten doch sehr verharmlost u.im letzten Teil des Gesprächs zum Thema dieser liberalen Moschee gewinnt man den Eindruck, dass er an einer zeitgemässen Umsetzung gar nicht interessiert ist.
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
    1. Antwort von Heinz Hertlein  (Ice62)
      Sure 3:6: ... . Er ist es, Der das Buch (als Offenbarung) auf dich herabgesandt hat. Dazu gehören eindeutige Verse – sie sind der Kern des Buches – und andere, mehrdeutige. Was aber diejenigen angeht, in deren Herzen (Neigung zum) Abschweifen ist, so folgen sie dem, was davon mehrdeutig ist, im Trachten nach Irreführung und im Trachten nach ihrer Mißdeutung. ... .

      Mit den vermeintlich klaren Versen sollte man also laut Koran 1:1 umgehen. Fundamentalisten machen das auch.
  • Kommentar von Tom Duran  (Tom Duran)
    Das mag ja zu Zeiten der Osmanen verklärt gesehen gegolten haben. Heute zeigt diese "Religion" ein anderes Bild. Nennen Sie mir auch nur ein islamisches Land in dem Frieden, Toleranz und Liebe herrscht. Diese Religion und deren Kultur ist im Mittelalter stehen geblieben. Und wir sollen das auch noch gutheissen?
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten
  • Kommentar von M. Roe  (M. Roe)
    Warum muss man dann die schönen Frauen verschleiern, dass Männer nicht verführt werden können. Diese Männer sind einfach nicht beherrschte "Tiere".
    Antworten anwählen um auf den Kommentar zu antworten