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Klimawandel in der Kunst – Es gibt noch viel zu tun
Aus Sternstunde Kunst vom 05.07.2020.
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Ist diese Kunst glaubwürdig? Umweltkunst belastet die Umwelt

Der Kulturbetrieb mit all seinen internationalen Events ist eine massive CO2-Schleuder. Die Frage, ob es nicht klimafreundlicher ginge, trieb viele Kunstschaffende um, schon bevor Corona alles zum Erliegen brachte. Doch Umweltkunst ist nicht unumstritten, denn sie selbst ist Teil des Problems.

Die Kunstwelt hat ein Glaubwürdigkeitsproblem. Ist das nicht verlogen, wenn Künstlerinnen und Künstler in ihren Werken den Klimawandel thematisieren, dafür selbst aber dauernd um die Welt fliegen, energieintensive Technologien verwenden und so einen tiefschwarzen CO2-Fussabdruck hinterlassen?

Im Film «Klimawandel in der Kunst» von Frauke Schlieckau diskutieren Künstlerinnen, Galeristen, Autorinnen und Kulturschaffende. Mit dabei sind Ólafur Elíasson, Julius von Bismarck, Julian Charrière, Rugilė Barzdžiukaitė, Lina Lapelytè, Harald Welzer, Jonathan Safran Foer, Tino Sehgal, Jérôme Bel, Andreas Greiner und André Schlechtriem.

Sendung: SRF 1, Sternstunde Kunst, 05.07.2020, 11:55 Uhr;

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