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Schweizer Designpreis Grand Prix Design 2026: Das sind die drei Preisträger

Das Bundesamt für Kultur hat herausragende Studios mit dem Schweizer Grand Prix Design ausgezeichnet: für ihre national und international prägenden Verdienste am Schweizer Design.

  • Das Bundesamt für Kultur (BAK) hat den Grand Prix Design 2026 vergeben.
  • Die Jury zeichnete das Atelier Oï, die Grafikerin Ursula Hiestand und die Designerin und Forscherin Simone C Niquille mit dem namhaften Preis aus.
  • Die Auszeichnung ist mit je 40'000 Franken dotiert.

Das Atelier Oï befindet sich in La Neuveville und wurde 1991 gegründet. Bekannt wurde es mit Arbeiten für die Expo.02 oder mit Leuchtentwürfen für den italienischen Hersteller Foscarini, wie das BAK mitteilte.

Die Zürcher Grafikerin Ursula Hiestand steht für eine funktionale Gestaltung. Zu den bekannten Arbeiten von ihr und Ehemann Ernst Hiestand, mit dem sie ihr Atelier bis 1980 gemeinsam führte, zählen das Corporate Design der Warenhauskette ABM oder die Gestaltung der sechsten Serie der Schweizer Banknoten.

Simone C Niquille erkundet auf den Einfluss digitaler Werkzeuge auf unser heutiges Leben. Ihre Arbeiten umfassen Video‐Installationen, Forschungsprojekte, Texte und Lehrformate.

Der Grand Prix Design

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  • Seit 2007 werden mit dem Schweizer Grand Prix Design national und international bedeutende Designschaffende ausgezeichnet.
  • Die Auszeichnungen 2026 werden zusammen mit den Schweizer Designpreisen am 15. Juni im Rahmen der Ausstellung «Swiss Design Awards» in Basel verliehen.

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