«Frühstück bei Tiffany»

Audrey Hepburn ist das Partygirl Holly in der stilvollen Verfilmung des Erfolgsromans «Breakfast at Tiffany's » von Truman Capote. Die Filmkostüme entwarf Hubert de Givenchy. Über vierzig Jahre stattete der Designer Audrey Hepburn auch privat mit traumhaften Roben aus.

Frau mit grossem Hut und Sonnebrille. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Sendeplatz Liebt Partys und reiche Männer: Audrey Hepburn als Holly Golightly. SRF/1961 Paramount

Im hochmodischen Designerkostüm steht die junge Holly Golightly (Audrey Hepburn) vor den Schaufenstern von Tiffany und frühstückt: Hörnchen und Kaffee aus dem Pappbecher. Dann eilt sie nach Hause, weckt wie immer den japanischen Fotografen Yoniosho (Mickey Rooney), weil sie die Schlüssel verloren hat, wimmelt einen versetzten Liebhaber ab und geht zu Bett. Sie liebt Partys und reiche Männer. Von diesen lässt sie sich gern die Rechnungen bezahlen, den häuslichen Alkoholnachschub finanzieren oder 50 Dollar «für die Toilettenfrau» geben.

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Sendeplatz

Freitagnacht, 19. September 2015, um 00:40 Uhr auf SRF 1.

Doch an diesem Tag verändert sich ein Stück weit ihr Leben. Paul Varjak (George Peppard), der neue Mieter über ihr, klingelt sie aus dem ersten Schlaf. Er ist Schriftsteller, wird von einer reichen, verheirateten Innenarchitektin ausgehalten und findet ebenfalls seinen Schlüssel nicht. Holly und Paul haben manche Gemeinsamkeiten, mögen sich, helfen sich gegenseitig. Sie sind zwei halbwegs Normale in New Yorks total verrücktem Partykosmos, auch wenn dies die Umwelt sehr anders sieht.

Damit die beiden zum Schluss doch noch zusammenfinden, braucht es unter anderem eine Intervention des Exmannes (Buddy Ebsen), eine Nacht im Gefängnis, einen exaltierten Bummel durch die Stadt, eine ausgesetzte Katze ohne Namen und einen Ring aus der Bonbontüte mit Monogramm, exklusiv eingraviert von Tiffanys.

SRF zwei zeigt «Breakfast at Tiffany's» im Rahmen der «SRF Fashion Week».