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Der Literaturclub empfiehlt Lesestoff für Zeitlose und Sprachverliebte

Welche literarischen Leckerbissen darf man sich gerade auf gar keinen Fall entgehen lassen? Die Tipps der Kritikerrunde.

  • Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens – zwischen zwei Tramstationen. Das empfiehlt Thomas Strässle allen mit viel Wissensdurst und wenig Zeit. «Darf ich dir das Sie anbieten?» heissen diese Minutenessays der Schriftstellerin Katharina Hacker.
  • Daniela Strigl legt dem Publikum Altbewährtes ans Herz: Die «Selbstbiographie» von Franz Grillparzer – ein «fesselndes, anschauliches, lebendiges, amüsantes und zugleich tief trauriges Buch».
  • Strigls zweiter Tipp: «Ein Zimmer für sich allein», der feministische Klassiker von Virginia Woolf. Das Buch wurde von Antje Rávic Strubel neu übersetzt und wirkt «wesentlich frischer als so manches, das zum Thema Feminismus heute erscheint».
  • Bei Nicola Steiners Tipp kommen alle, die Sprache lieben, auf ihre Kosten: «Ungemein eigensinnige Auswahl unbekannter Wortschönheiten» aus dem Grimm’schen Wörterbuch.

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