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Jazz in der Schweiz 20 Jazz-Stücke aus der Schweiz

Wie tönt Schweizer Jazz – und wie hat sich dieser über die Jahrzehnte verändert? Die SRF-Jazzredaktion hat 20 Stücke zusammengetragen: Vom frühen Tanzstück bis zu aktuellen Experimenten stehen die Stücke hier in voller Länge zur Verfügung.

Teil 1: Vom Tanzstück zum Kunststück

Wie überall auf der Welt war Jazz zu Beginn des 20. Jahrhunderts auch in der Schweiz Popmusik, zu der man tanzte. Und so traten die Bands damals auch auf. Erst die Bebopper in den 40er Jahren befreiten sich davon und zeigten neue Wege auf. Am Amateur Jazz Festival in Zürich wurde in den 50er Jahren zwischen altem und modernem Stil unterschieden.

Teil 2: Der eigene Weg

In den 60er und 70er Jahren orientierte sich die Schweizer Jazzszene zunächst am Free Jazz eines Pioniers wie Ornette Coleman, dann auch an den Fusionen von Rock und Jazz. Das Luzerner Quartett OM wurde europaweit zu einer der bedeutendsten Formationen mit seiner «Electricjazz – freemusic».

Teil 3: Zwischen Aufbruch und Tradition

Das «Anything Goes» ab den 80er Jahren spiegelt sich auch in der Atomisierung der Schweizer Jazzszene. Rock, World music, Minimal, freie Improvisation, Fusionen mit Klassik und Revivals traditioneller Stile liefern immer wieder mal Initialzündungen für neue Projekte.

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1 Kommentar

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  • Kommentar von carl alexander bally , intragna
    Am Anfang waren es 5 , Mr, Blaser ! Dies zu ihren etwas unvollständigen Recherchen der Schweizer Jazz Trommler Pioniere. Falls sie sich etwas tiefer, zum beispiel über die Jazz scene der 50er jahren informieren möchten, dann empfehle ich ihnen das Buch über Chet Baker "Funny Valentine" von Matthew Ruddick.
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