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Musik Miles Davis – Unsterblich im Netz

Im Netz lebt sich’s länger. Auch im Fall von Miles Davis existieren zahlreiche Spuren von seinem musikalischen Vermächtnis: Der Kult um den Star-Trompeter wird heute fleissig weiter bewirtschaftet. Eine Zusammenstellung der besten Links.

Porträt von Miles Davis, den Zeigfinger vor dem Mund.
Legende: Nicht zum schweigen gebracht: Miles Davis lebt weiter im World Wide Web. peolpstar

«Ich will keine Legende sein, nur ein Musiker... und Miles.» Eine Legende wurde er trotzdem. Im Netz gibt es unzählige Filmdokumente aus dem Leben von Miles Davis. Etwa, was er über sich selbst, Link öffnet in einem neuen Fenster dachte oder was Starmusiker wie Keith Jarrett, Link öffnet in einem neuen Fenster oder Quincy Jones, Link öffnet in einem neuen Fenster über ihn sagten.

Auf Youtube finden sich zudem massenhaft Aufnahmen seiner Auftritte. Highlights darunter sind das Miles Davis Quintett 1963 in Stockholm (mit Herbie Hancock, Wayne Shorter und Ron Carter) oder Live-Auftritte am Jazzfestival in Montreux wie 1973 , Link öffnet in einem neuen Fensteroder 1991, Link öffnet in einem neuen Fenster (mit Quincy Jones und Orchestra).

Podcast mit Miles' Verehrern

Die «Miles Davis Podcast Series», Link öffnet in einem neuen Fenster des Magazins Jazzonline.com (alternativ bei iTunes) stellt in regelmässigen Abständen Künstler vor. Es sind solche, die nicht nur zu anerkannten Künstlern der Jazz-Szene zählen, sondern die auch eine ausgesprochene Leidenschaft für das Werk von Miles Davis auszeichnet.

Einblick ins Leben

Die Dokumentation «The Miles Davis Story», Link öffnet in einem neuen Fenster von Mike Dibbs ist eine Biographie des amerikanischen Fernsehens über die Musikerlegende Davis. Neben Verwandten und Musikern kommt auch Davis' Biograph Ian Carr oft zu Wort. Das umfangreiche private Bildmaterial und ausgewählte TV-Ausschnitte runden die Dokumentation ab.

Ein anderer Fokus liegt der dreiteiligen Dokumentation über Miles Davis zugrunde: Sie zeigt die Entstehung des Album-Covers zu «Tutu» (Teil 1, Link öffnet in einem neuen Fenster, 2, Link öffnet in einem neuen Fenster und 3, Link öffnet in einem neuen Fenster).

Zwischen Information und Vermarktung

Die offizielle Website von Miles Davis milesdavis.com, Link öffnet in einem neuen Fenster besticht zwar nicht durch Originalität, erfüllt jedoch die Erwartungen. Musikstücke, Bilder, Videos, Angaben zur Biografie des Künstlers sowie Hinweise zu Veranstaltungen sind hier zu finden.

Die deutsche Website kind-of-blue.de, Link öffnet in einem neuen Fenster ist trotz überaltertem Design eine der umfangreichsten Miles Davis-Datenbanken im Netz. Neben den Illustrationen von Herbert Joos bietet sie eine vielfältige Sammlung an Audio-, Video- und Printmedien und eine umfangreiche Diskografie des Künstlers.

Ein Leben nach dem Tod dank Social Media

Miles-Fans mit Twitter-Account können @milesdavis, Link öffnet in einem neuen Fenster folgen und werden so über Neuerscheinungen, Tributkonzerte etc. informiert. Mit knapp eineinhalb Millionen Likes weist die Facebook, Link öffnet in einem neuen Fenster-Seite von Miles Davis eine riesige Fangemeinde auf. Bestückt ist das digitale Grabmal mit unzähligen Fotos und Videos von Miles Davis, Echte Fans finden dort Perlen wie von Davis‘ gefertigte Skizzen, Zitate und Geheimtipps. Weniger geheimnisvoll ist der Betreiber der Seite: Hinter dem Facebook-profil steht «Legacy Recordings», eine zum Sony gehörende Plattenfirma.

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