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Der Kreislauf des Lebens Hinklicker der Woche: Leben zwischen Schimpfen und Sterben

Hier sind die besten Kultur-Geschichten aus dem Web: Die Geburt bereitet unvergessliche Schmerzen. Das können endlich auch Männer mit einem Simulator erleben. Und: Grosse Künstler werden nicht vergessen. Vor 25 Jahren starben Freddie Mercury und Klaus Kinski.

Freddie Mercury auf der Bühne
Legende: «Flash ... aaahhhh!» Seine Stimme klingt auch nach 25 Jahren in unseren Köpfen, als wäre Freddie Mercury noch unter uns. Getty Images

In New York gebe es keine Anti-Trump-Proteste. So die Erkenntnis des deutschen Komikers Mario Barth. Als Beweis veröffentlichte er ein Video von seinem Aufenthalt in New York auf Facebook. Das brachte ihm viel Spott ein. Satire sei das nicht, findet Medienwissenschaftler Guido Keel: «Wenn Mario Barth das als Satire verkaufen will, hat er nicht verstanden, was Satire ist.»

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Schweizerdeutsch ist eine unglaublich kreative Sprache. Wer das anzweifelt, kann sich dem Studium der Schweizer Schimpfwörter widmen. Oder sich von Bildern überzeugen lassen. Leicht verfremdet durch Google-Translate zeigt ein italienischer Illustrator, wie bunt und schräg die hiesigen Schimpfwörter sind. Etwas für fast jede Lebenslage.

Zwei ganz Grosse

Seine Stimme erkennt man sofort. Auch 25 Jahren nach seinem Tod ist Freddie Mercury unvergessen. Was wenige wissen: Seine Religion war der Zoroastrismus, die Religion der Parsen.

Nicht nur Freddie, auch Klaus Kinski verliess vor 25 Jahren die Bühne des Lebens. Sechs Jahre vor seinem Tod war er zu Gast bei Kurt Aeschbacher Und ziemlich auf Zack:

Legende: Video Klaus Kinski im Gespräch mit Kurt Aeschbacher (21.10.1985) abspielen. Laufzeit 10:42 Minuten.
Aus Kultur vom 23.11.2016.

«Pressen! Pressen!»

Wie so manches Leben geht nun auch diese Woche zu Ende. Aber nicht vergessen: Das Leben findet einen Weg. Am Anfang dieses Weges steht die Geburt. Diese kann nun endlich jeder selbst erfahren: Beim Wehensimulator ist der Name Programm. Eine schmerzhafte Erfahrung ohne Schwangerschaftshormone. «Einstein»-Moderator Tobias Müller hat sich auf das Experiment eingelassen. Mutig.

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