Kulturgeschichten im Netz Muslime witzeln, Museen warten: Die Hinklicker der Woche

Von leidiger Trennung und lustigem Terror: Das sind die besten Kultur-Geschichten aus dem Web.

Das Kunstmuseum Bern von unten fotografiert. Oben sieht man den blauen Himmel. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: «Unvorhergesehene Schwierigkeiten»: Das Kunstmuseum Bern zeigte doch keine Werke aus dem Gurlitt-Erbe. Keystone

Ein kleines Zückerchen gab’s, mehr nicht. Die Deutsche Bundeskunsthalle in Bonn hat erste Kunstwerke aus dem Gurlitt-Erbe präsentiert. Das Kunstmuseum Bern wollte es ihr am Freitag gleichtun. Aber «unvorhergesehene Schwierigkeiten» verhinderten dies. Der Medientermin wurde kurzfristig abgesagt.

Lust auf ein pompöses Bühnenspektakel? «How to Opera» will Laien in die Welt der Oper einführen – und sie davon begeistern. Mit Infografiken, GIFs, vielen Herzen und einer liebevoll kuratierten Website.

«Mann, warum müssen immer die Muslime den Terroristen spielen?»
«Das ist 'ne Doku über den IS.»

Dieser Dialog stammt von den «Datteltätern», einer Gruppe junger Komikerinnen und Komiker, die satirische Youtube-Videos produzieren. Ihr Ziel? Vorurteile abbauen und die muslimische Kultur näherbringen. Das geht am besten mit Selbstironie. Und die haben sie.

Verzeihen oder verlassen? Wenn Sie sich diese Frage stellen, gehen Sie diese Liste durch. Wenn Ihr Trennungsgrund vorhanden ist: Nichts wie weg!

Sieben Frauen, ein Mann – eine Unausgewogenheit, die zum Horror führt. Sofia Coppola verpasst der Machomär «The Beguiled» eine Portion Feminismus. Cannes gefällt's, unserer Filmredaktion auch:

Zum Schluss empfehlen wir mehr Dreck. Genauer gesagt: mehr Kuhstall-Bakterien. Zu Ihrem eigenen Schutz.