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Niklaus Brantschen und das grosse Schweigen
Aus Sternstunde Religion vom 18.04.2021.
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Niklaus Brantschen Ein Meister der Stille zwischen West und Ost

Niklaus Brantschen ist Jesuit und Zen-Meister. Ein Gespräch über Spiritualität zwischen West und Ost und den Wert der Stille.

Radio SRF 2 Kultur, Perspektiven, 25.7.2021, 08:30 Uhr.;

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2 Kommentare

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  • Kommentar von Olivier Schaerer  (Technobox)
    Diese Stille kann zunächst sehr schwierig sein, da "Lärm" unser Alltag ist. Aber dieser Lärm ist ein Hamsterrad und wir stehen meiner Empfindung nach immer am selben Punkt, oder kommen zumindest immer wieder zu diesem Punkt zurück. Sobald das Hamsterrad langsamer wird, und vielleicht sogar zum Stillstand kommen kann, können wir, wenn wir Glück haben, ein Hauch dieser Ewigkeit, dieser unendlichen Präsenz erhaschen und das "Nichts" als Tor zur Fülle erfahren.
  • Kommentar von Erik Lang  (Erik Lang)
    Ein sehr schönes Interview, danke! Sind wir uns bewusst, wie unser Denken (auf diese Weise zumindest im Westen) zutiefst "automatisiert" ist? Wir denken reflexartig: Je feiner und stiller etwas ist, desto unwichtiger und unwesentlicher ist es. Dabei ist es natürlich genau umgekehrt! Meister Eckhart von Hochheim, den er erwähnt, hat sogar das ganze "Lärm-Ich" zuerst zu einem "Still-Ich" und schliesslich zum "Nicht-Ich" werden lassen. Dieses neue/alte Selbst ist dann die Natur oder "das, was ist".