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Was ist Ökoakustik?
Aus SRF Kultur vom 22.11.2019.
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Ökoakustik Dem Klimawandel auf der Tonspur

Wie tönt es in einem Boden? Wie klingt der Wald in einem trockenen Sommer? Ökoakustiker beschreiben mit Hilfe von Tonaufnahmen die Natur völlig neu.

Wenn Bodenlebewesen wie Kellerasseln, Springschwänze oder Würmer herumkrabbeln, machen sie Geräusche. Mit speziellen Mikrofonen und Aufnahmegeräten – die das Geräusch um ein Tausendfaches verstärken – kann man sie erfassen.

Solche Audioaufnahmen nutzen Ökoakustiker, auch akustische Biologen genannt, um die Artenvielfalt in unterschiedlichsten Ökosystemen zu überwachen.

So klingt die Umwelt

Jedes Lebewesen – jedes Insekt, jedes Säugetier und jeder Vogel – kommuniziert auf seiner ganz eigenen Frequenz. Verändert sich demnach der Klang eines Biotops, gibt dies Aufschluss über dessen Zustand. Diesen kann man auf diese Art und Weise statistisch erfassen.

Die Ökoakustik ist jedoch eine neuere Methode und wird derzeit von Biologen von der Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) geprüft. Die ersten Studien sind vielversprechend.

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Ökoakustik: Die Tonspur des Klimawandels
Aus Einstein vom 21.11.2019.
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