Ein Hoch auf Gabriela

Das kräftige Hochdruckgebiet Gabriela beschert der ganzen Schweiz eitel Sonnenschein.

Verschneite Hügel und Täler im Oberbaselbiet. Am Horizont die Jurahöhen und darüber stahlblauer Himmel. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Sonne pur Wie hier im Oberbaselbiet zeigt sich das Hoch Gabriela von seiner sonnigsten Seite. SRF (Zuschauerfoto)

Maximal mögliche Sonnenscheindauer

Am Dienstag bescherte uns das Hoch Gabriela über dem Ärmelkanal Sonne pur. Vom Genfersee bis an den Bodensee und vom Hochrhein bis an den Lago di Lugano wurde die maximal mögliche Sonnenscheindauer erreicht. Mit einer kleinen Ausnahme im Zentrum der Schweiz.

Ausnahme

Rund um die Rigi liess der Prachtstag am längsten auf sich warten. Am Vormittag trotzte dort ein Hochnebelfeld der Sonne. Am Nachmittag machte die Februarsonne dem Hochnebelfeld den Garaus, und die Sonne brillierte auch am Vierwaldstättersee.

Im Norden eitel Sonnenschein bis am Donnerstag

Am Mittwoch befindet sich Gabriela über Mitteleuropa. Die Schweiz kommt erneut in den Genuss von Kaiserwetter. Die Ausnahmen sind am Mittwoch im Mittelland zu finden. Besonders zwischen dem Jurasüdfuss und dem Bodensee ist mit teils zäheren Nebel- oder Hochnebelfeldern zu rechnen. Die Chancen stehen dort gut, dass sich der Hochnebel am Nachmittag auflöst oder zumindest auflockert.

Am Donnerstag verlagert sich das Hoch in Richtung Osteuropa, sodass das Tessin als Erstes vom Prachtswetter Abschied nehmen muss. Im Tagesverlauf ziehen allmählich Hochnebelfelder von der Poebene in Richtung Südtessin. Am Freitag und spätestens am Wochenende ist dann auch auf der Alpennordseite Tiefdruckwetter angesagt.