Jetzt lupfts mer würklich de Huet!

Es war kein toller Sommer, das schlug sich auch in den Feedbacks des Publikums nieder.

Der Sommer 2014 geht zu Ende. Das Wetter hat sich nicht ganz an die Erwartungen vieler gehalten. Der Sommer hat es auch uns Meteorologen nicht ganz einfach gemacht. Bei solch unbeständigem Wetter ist es oftmals sehr schwierig den lokalen Gegebenheiten gerecht zu werden, und so kam es auch zur einen oder anderen Fehlprognose.

Einige ZuhörerInnen und ZuschauerInnen haben ihren Ärger über das Wetter und den Fehlprognosen Luft gemacht.

Amüsante Rückmeldungen

Ein Beispielbild aus einer Sendung mit einem Zitat. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Das Sommerwetter. SRF METEO

  • «Jetz lupfts mer würkli de Huet.»
  • «Vielleicht sollte man Meteo einfach abschaffen.»
  • «Also was ist los mit Euch? Probleme mit der Verbindung zu Petrus?»
  • «Ich sitze hier eingecremt und warte auf die Sonne und die Hitze. Wo bleibt sie?»
«  Sie haben's nicht leicht in diesen Tagen, aber machen Sie doch keine Hoffnungen, wo's keine gibt! »
  • «Schämt Euch!»
  • «Ist der vom Meteo bei 3auf2 besoffen?»

Nicht nur negativ

Natürlich gibt es aber auch immer wieder aufmunternde und motivierende Feedbacks:

  • «Uns gefällt die Arbeit der Moderatoren und Moderatorinnen sehr gut. Wir wünschen Ihnen allen weiterhin alles Gute und viel Spass bei Ihrer interessanten Arbeit.»
«  Die heutige Sendung um 19:30 Uhr: kurz, knackig, informativ - genau auf den Punkt, danke. »

Ein Gedicht zum Sommer 2014

Und das Highlight, ein Gedicht von Erich Fischer aus Brienz:

«Ir Wätterchuchi hei ses streng,
fir d`Liit bir Luune z`bhalten.
De meischten wird`s etz langs z`lengs
Uf e Summer z`warten.»

«Bucheli där bringd geng Rägen,
u Sigrischt weis o niid angers z`sägen.
Chunnt d`Freuww Boner bin i froh,
si bringd Morgerot id`s Studio.»

«O im Garten isch e Fruscht,
di ganzi Arbeit ischt umsuscht.
Wemma z`Gmies gsehnd, chennt ma pääggen,
unnenuehi fuuled`s ab, obna frässes d`Schnäggen.»

«So gnietig das alles zämmen ischt,
fir eppis isch nid ohni,
o wemmer anders gwanet siin,
tiemmer eis meh Späck wan Bohni.»

Auch im 2013

Wir sind uns einiges gewöhnt, Rückmeldungen unter der Gürtellinie oder dieses Mail aus dem Jahre 2013:

  • «Sie selbst sollte man in ein Wetter-Froschglas stecken und den Deckel drauf, lebenslänglich. Sie sind wirklich eine Knalltüte.»

Wetterfrösche leiden

2:40 min, aus 10vor10 vom 26.8.2014