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Aus Meteo vom 06.06.2019.
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Langes Wochenende Pfingstwetter 2019, Top oder Flop?

Bedeutung

«Pfingsten» ist ein altgriechischer Begriff und bedeutet «fünfzigster Tag». Dieses Fest wird von Jahr zu Jahr unterschiedlich, zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni, jeweils 50 Tage nach Ostern gefeiert.

Berücksichtigt man die unterschiedlichen Termine zeigt sich, dass es in der Schweiz nahezu jede zweite Pfingsten einmal regnet.

2014 - die bisher heissesten «Pfingsten»

Damals war es trocken und ziemlich warm. In Sitten wurde es 36,2 Grad und in Basel 35,5 Grad heiss. Der Pfingstmontag war schliesslich auch der wärmste Tag des Jahres.

Trend Pfingstwetter 2019

Die neuesten Vorhersagen lassen 2019 geteiltes Wetter erwarten. Zunächst scheint wahrscheinlich beidseits der Alpen zeitweise die Sonne.

Freundlicher Himmel mit kleinen Quellwolken, darunter eine Blumenwiese.
Legende: SRF Meteo

Aus Südwesten fliesst in der Folge subtropische und feuchtlabile Luft heran, die Gewittertendenz steigt. Am Montag drohen viele Gewitter, mit Schwerpunkt Westschweiz und Tessin.

 Eine Brücke über der Verzasca.
Legende: SRF Meteo

Die Temperaturen erreichen beidseits der Alpen zum Teil Sommerniveau.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Urs Imhof  (Freak)
    Das heisst für Bad Zurzach im Aargau
    Sonne Wolken Spiel mit wenig bis kein Regen und mit viel Wind.
    Das ist am Hochrhein neuerdings üblich das Westlagen keinen Regen mehr bringen sondern nur noch Wind.
    2019 wird als Gewitterärmstes Jahr im
    Bezirk Zurzach im Aargau in die Geschichte eingehen.
    Das einzige 10 Minuten Gewitter war im Mai und seither nur noch Wind und praktisch keinen Regen mehr bei Gewitterlagen.
    Da alle Regenbringer kurioserweise beim erreichen des Bezirks Zurzach absterben.
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    1. Antwort von Gaudenz Flury (SRF)
      @Urs Imhof ich bin mir sicher, auch sie bekommen diesen Sommer ihre Gewitter ab.
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    2. Antwort von Urs Imhof  (Freak)
      Es kann sein.
      Der Trend in unserer Region liegt ganz klar bei weniger Gewitter.
      Seit den 90er Jahre hat die Gewittertätigkeit um rund 40 % abgenommen und der Trend nach unten geht weiter.
      Ich sage eins:
      Es gibt in der Region einer der Gewitter erfasst hat und dies mittlerweile aufgegeben hat da der Aufwand mangels Gewitter nicht mehr gelohnt hat.
      Gruss aus dem staubigen Bad Zurzach
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