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Bild 1 von 27. Pingu der Plastillinpinguin feiert 2026 seinen 40. Geburtstag. Bildquelle: SRF.
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Bild 2 von 27. Der Erfinder von Pingu ist Animator Otmar Gutmann. Bildquelle: SRF.
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Bild 3 von 27. Ein Pilotfilm mit Pingu entsteht 1986. Auftraggeber ist das Schweizer Fernsehen, das eine neue Identifikationsfigur für das Kinderprogramm sucht. Bildquelle: SRF.
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Bild 4 von 27. Das Pingu-Konzept verschwindet allerdings. beim Schweizer Fernsehen erst einmal in der Schublade. Bis der Pilotfilm am Kinderfilmfestival in Berlin einen Preis gewinnt und das ZDF in die Produktion einsteigt. Bildquelle: SRF.
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Bild 5 von 27. Als Held des «Guetnachtgschichtli» ist Pingu zwischen 1990 und dem Jahr 2000 in 104 Folgen zu sehen. Bildquelle: SRF.
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Bild 6 von 27. Die allererste Folge geht am 7. März 1990 über den Sender. Bildquelle: SRF.
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Bild 7 von 27. Otmar Gutmann eröffnet 1991 das Pingu Filmstudio in Russikon im Zürcher Oberland. Bildquelle: Keystone / Stefan Werder.
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Bild 8 von 27. Im Studio kreiert Otmar Gutmann die Szenen der Pingu Geschichten. Bildquelle: SRF.
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Bild 9 von 27. Ein Team von Handwerkern kreiert die Pingu Figuren. Über einen Styroporkern wird Plastillin gezogen und von Hand bemalt. Bildquelle: SRF.
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Bild 10 von 27. Für jede Szene braucht es mehrere Ausführungen derselben Figur in verschiedenen Positionen. So entstehen zahllose Pingus in allen Lebenslagen. Bildquelle: SRF.
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Bild 11 von 27. Auch alle Requisiten werden aufwändig von Hand hergestellt. Bildquelle: SRF.
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Bild 12 von 27. Mit der «Stop Motion» Technik wird Pingu zum Leben erweckt: Bewegungen werden in Einzelbilder zerlegt, fotografiert und dann zu einem Film zusammengehängt. Bildquelle: SRF.
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Bild 13 von 27. Für einen einzigen Schritt kommen acht Pingus mit verschiedenen Fussstellungen zum Einsatz, die nacheinander in der Szene platziert und fotografiert werden. Bildquelle: SRF.
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Bild 14 von 27. Einen grossen Beitrag zum internationalen Erfolg von Pingu leistet sein «pinguinisch», eine Sprache die nicht aus Wörtern, sondern aus verschiedenen Lauten besteht. Die können aber alle Gefühle ausdrücken und werden darum überall verstanden. Ursprünglich sollte Hans Walter Kramski alle Episoden einsprechen, später übernahm Carlo Bonomi die Aufgabe. Bildquelle: SRF.
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Bild 15 von 27. Um die Finanzierungzu sichern, schliesst das Schweizer Fernsehen einen Vertrag mit dem Spieleverlag Editoy ab. Dieser schiesst Geld ein und darf im Gegenzug die Figur vermarkten. Pingu ist von Anfang an auch ein kommerzielles Produkt. Was Verena Billeter Guggenbühl, der damaligen Leiterin des Kinderprogramms im Schweizer Fernsehen nicht nur behagt. Bildquelle: SRF.
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Bild 16 von 27. Pingu XXL: Von Anfang an wird Pingu auch als Werbeträger eingesetzt, etwa für Spielwarenläden oder Spielplätze. Bildquelle: SRF.
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Bild 17 von 27. Die Migros führt ab Herbst 1990 ein ganzes Pingu-Sortiment, von Glace über Snacks bis Sirup. Bildquelle: https://pingu.fandom.com/.
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Bild 18 von 27. Big in Japan: Pingu wirbt in einem Werbespot für eine Versicherung. Bildquelle: Youtube / imageundwerbefilme.
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Bild 19 von 27. In Japan werden PIngu ganze Zeitschriften gewidmet. Bildquelle: SRF.
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Bild 20 von 27. Es gibt Merchandise für jeden Geschmack: Pingu-Zahnbürsten, Pingu-Besteck, Pingu-Schreibblöcke. Bildquelle: SRF.
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Bild 21 von 27. Die Schweizerische Post gibt 1999 eine Serie Pingu-Briefmarken heraus. Macht Sinn, schliesslich ist Pingus Vater Pöstler. Bildquelle: Die Schweizerische Post.
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Bild 22 von 27. Zur Jahrtausendwende geht der Spielverlag Editoy in Konkurs. Die Rechte an Pingu werden 2001 nach England verkauft. Die Produktion ebenfalls. Das Pingu Studio in Russikon schliesst. In England entstehen bis 2006 noch einmal 52 Pingu Folgen. Bildquelle: Youtube / Pingu – Official Channel.
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Bild 23 von 27. Pingu wird digital: 2017 kauft eine koreanischen Produktionsfirma die Rechte und produziert 26 Episoden «Pingu in the City» – alle Charaktere werden per Computer nachmodelliert und animiert. Bildquelle: Youtube / Pingu – Official Channel.
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Bild 24 von 27. Auch heute noch ist Pingu vor allem in Asien populär. 2024 etwa eröffnet ein Pingu Shop in der chinesischen Stadt Hangzhou. Bildquelle: VCG via Getty Images.
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Bild 25 von 27. Zurzeit besitzt der amerikanische Spielzeughersteller Mattel die Rechte an Pingu. Und dieser hat 2024 angekündigt, neue Pingu-Folgen zu produzieren. Und zwar zusammen mit dem Animations-Studio Aardman. Bildquelle: www.aardman.com/.
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Bild 26 von 27. Aus dem Aardman Studio kommen «Wallace und Gromit» und «Shaun das Schaf». Alle Geschichten werden, wie ursprünglich bei Pingu, mit Knetfiguren und Stop Motion Technik hergestellt. Auch Pingu soll in der Neuauflage zu seiner ursprünglichen Plastillinform zurückkehren. Ein Veröffentlichungs-Datum ist noch nicht bekannt. Bildquelle: «A Close Shave» / Nick Park.
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Bild 27 von 27. Ein Wiedersehen mit Pingu und seiner Familie könnte also bald möglich sein. Mööp mööp! Bildquelle: SRF.
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