Zum Inhalt springen
Inhalt

Moderne Sklaverei 46 Millionen Opfer weltweit

Schätzungen der Menschenrechtsorganisation WFF lassen die Dimension moderner Sklaverei erahnen. Die Infografiken zeigen, wo die Ausbeutung in sklaverei-ähnlichen Umständen besonders verbreitet ist. Und welche Zwangsarbeiten den Profiteuren die fettesten Gewinne bescheren.

Legende: Ein Klick auf die einzelnen Staaten zeigt die geschätzte Anzahl Opfer im Verhältnis zur jeweiligen Gesamtbevölkerung. Global Slavery Index, Link öffnet in einem neuen Fenster

Keine wichtigen News verpassen

Erhalten Sie die wichtigsten Nachrichten per Browser-Push-Mitteilungen.

Push-Benachrichtigungen sind kurze Hinweise auf Ihrem Bildschirm mit den wichtigsten Nachrichten - unabhängig davon, ob srf.ch gerade geöffnet ist oder nicht. Klicken Sie auf einen der Hinweise, so gelangen Sie zum entsprechenden Artikel. Sie können diese Mitteilungen jederzeit wieder deaktivieren.

6 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.

  • Kommentar von Franz NANNI (Aetti)
    Das Problem ist, dass man als Normalbuerger diese Ausbeutung gar nicht warnimmt... ich meine es gibt viele Prostituierte die freiwillig arbeiten.. es gibt viele Arbeiter die freiwillig zum niederern Lohn schuften.. aber wo Zwang herrscht da sollte massiv eingeschritten werden!
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    In Bangladesch zum Beispiel arbeiten auch heute, also gut 30 Jahre nach Einleitung der Globalisierung, Fabrikarbeiter für einen Stundenlohn von etwa 0,10 Euro. Diese ausgebeuteten Menschen kennen so gut wie keine Arbeitnehmerrechte und keine soziale Absicherung (Arbeitsunfall, Krankheit, Rente) und hausen in erbärmlichsten Unterkünften. Darf man solche Menschen als Gewinner der Globalisierung bezeichnen, weil sie für uns die Luxusklamotten herstellen dürfen? Nein, sie sind die Verlierer.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen
  • Kommentar von A. Keller (eyko)
    Internationale Konzerne, etliche davon mit Sitz in der Schweiz, die Rohstoffe mit wenig Rücksicht auf Menschen und Umwelt günstig beschaffen und die Massenprodukte "dank" Hungerlöhnen billigst herstellen lassen, machen lukrative Geschäfte. Auch Banken sind darin verwickelt. Kleiderfarbriken in Bangladesh für Discounter und Markenkleider. Früher waren es Sklaven, die Billigprodukte für uns herstellten. Heute werden Arbeiterinnen und Arbeiter wie Sklaven behandelt.
    Ablehnen den Kommentar ablehnen