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Armut in der Schweiz Gebildete geraten seltener in die Armutsfalle

In der Schweiz leben über 600'000 Menschen in Armut. In der Infografik zeigen wir Ihnen, welche Personen davon am stärksten betroffen sind.

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25 Kommentare

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  • Kommentar von SRF News ()
    Liebe User, in den Kommentaren zur Infografik «Armut in der Schweiz» herrscht teilweise die Meinung vor, Sozialhilfeempfänger und Personen mit Migrationshintergrund seien hauptsächlich für die Armut in der Schweiz verantwortlich. Die Zahlen stammen vom Bundesamt für Statistik und wurden wissenschaftlich fundiert erhoben. Deshalb halten die gemachten Behauptungen den wissenschaftlich erhobenen Fakten nicht Stand. Mit freundlichen Grüssen, Ihre SRF-News-Redaktion.
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  • Kommentar von Sven Peter (Rightsight)
    Wenn ich in unserem Parlament sehe was für total Realitätsfremde "Wahrheiten" viele Politwissenschaftler und sonstige Politiker (mit jahrelangen Bildungswegen) aus dem Linken Spektrum von sich geben welche die Armut in der Schweiz ja gerade verursachen, ist diese Aussage von SRF ein mal mehr zu verwerfen.
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    1. Antwort von Markus Hausammann (Markus Hausammann)
      Hm... Schädelkratzen... hab gerade versucht, Ihren Satz zu verstehen und hab es (trotz jahrelangem Bildungsweg) nicht geschafft. Welche Aussage von SRF? Es werden hier ziemlich einfach zu berechnende Zahlen präsentiert, was hat das mit politischem Spektrum zu tun? Die Linken verursachen die Armut in der Schweiz? Ähm, wie denn genau?
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    2. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Die von SRF hier veröffentlichten Zahlen sind fundiert und überprüfbar. Sind das Ihre Behauptungen auch?
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    3. Antwort von Benedikt Rosenberg (Amadeus)
      Die Seriosität von Statistiken, Studien usw. ist meiner Meinung nach schon lange futsch. Dies haben sich Statistiker, Wissenschaftler usw. selber zuzuschreiben. Heute ist es doch so, dass Studienabgänger schnurstracks in Hochlohn Jobs hinein flutschen. Ob die Nützlichkeit von vielen Jobs in einem aufgeblähten Bildung und Sozialapart immer gegeben ist, sei eventuell mal zu hinterfragen und auch deren exorbitant hohen Löhne. Dies geht, wie von Herr Peter erwähnt, zu Lasten der Gering Verdiener.
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    4. Antwort von Markus Hausammann (Markus Hausammann)
      DIE "Studien und Statistiken" gibt es nicht! Jede Studie und jede Analyse von Daten muss einzeln betrachtet werden. Diese generelle Skepsis gegenüber "Statistiken" (gibt es eigentlich im Plural gar nicht) hängt oft damit zusammen, dass die Statistik als Fach nicht verstanden wird. Zu Löhnen und Einnahmen von Haushalten in der Schweiz gibt es ziemlich verlässliche Zahlen, da ist bei der Auswertung nicht viel Spielraum und es werden auch keine "wilden" statistischen Methoden angewendet.
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    5. Antwort von Benedikt Rosenberg (Amadeus)
      Herr Hausmann. 2 plastische Beispiele die Ihre Aussage widerlegen. Auch wenn das hier nicht das eigentliche Thema ist. Bereits in den 20 Jahren des letzten Jahrhunderts wiesen Wissenschaftler auf die Schädlichkeit von Aspest wie auch auf bleihaltiges Benzin hin. Die Wirtschaft verhinderte mit massenweise Gegenstudien ein reagieren seitens der Politik. Wie lang es dauerte ist ja jedem klar. Statistiken sind nur so genau, wie die Parameter die man dazu verwendet. Und genau hier wird manipuliert.
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  • Kommentar von Jürg Brauchli (Rondra)
    Wir haben auch importierte Armut!
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    1. Antwort von Markus Hausammann (Markus Hausammann)
      Was ist das?
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    2. Antwort von Willy Gruen (wgruen)
      Und noch viel mehr importierten Reichtum!
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    3. Antwort von Hanspeter Müller (HPMüller)
      Wir haben auch zu Hunderttausenden exportierte Armut. Am besten kümmern wir uns einfach darum, dass Armut nicht weitervererbt wird sondern dass die Armutbetroffenen Kinder echte Chancengleichheit haben und damit einen Weg aus der Armut heraus.
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