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Armut in der Schweiz Gebildete geraten seltener in die Armutsfalle

In der Schweiz leben über 600'000 Menschen in Armut. In der Infografik zeigen wir Ihnen, welche Personen davon am stärksten betroffen sind.

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19 Kommentare

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  • Kommentar von SRF News  ()
    Liebe User, in den Kommentaren zur Infografik «Armut in der Schweiz» herrscht teilweise die Meinung vor, Sozialhilfeempfänger und Personen mit Migrationshintergrund seien hauptsächlich für die Armut in der Schweiz verantwortlich. Die Zahlen stammen vom Bundesamt für Statistik und wurden wissenschaftlich fundiert erhoben. Deshalb halten die gemachten Behauptungen den wissenschaftlich erhobenen Fakten nicht Stand. Mit freundlichen Grüssen, Ihre SRF-News-Redaktion.
  • Kommentar von Jürg Brauchli  (Rondra)
    Wir haben auch importierte Armut!
    1. Antwort von Markus Hausammann  (Markus Hausammann)
      Was ist das?
    2. Antwort von Willy Gruen  (wgruen)
      Und noch viel mehr importierten Reichtum!
    3. Antwort von Hanspeter Müller  (HPMüller)
      Wir haben auch zu Hunderttausenden exportierte Armut. Am besten kümmern wir uns einfach darum, dass Armut nicht weitervererbt wird sondern dass die Armutbetroffenen Kinder echte Chancengleichheit haben und damit einen Weg aus der Armut heraus.
  • Kommentar von jean-claude albert heusser  (jeani)
    Es trifft eben auch viel auf "Alleinerziehende" zu! Da muss man sich schon Fragen was da "schief" läuft? Heiraten scheint da gewiss kein "Allerheilmittel" zu sein! Das Problem scheint eher an der "Beziehungsunfähigkeit" zu liegen und das bei "Mann und Frau"! Darum prüfe wer sich "ewig bindet"! Oder "denke vorher"!