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Infografik Das ist der durchschnittliche Expat in der Schweiz

Nestlé, Glencore oder UBS: Zahlreiche internationale Firmen haben in der Schweiz ihren Hauptsitz oder Niederlassungen. Das ist für sogenannte Expats ein Grund für ein paar Jahre in die Schweiz zu ziehen. Die Infografik zeigt ausgewählte Zahlen und Fakten der Expat Insider Studie von Internations.

Expats in der Schweiz

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2 Kommentare

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  • Kommentar von L. Leuenberger (L.L.)
    Während 13% der Expats in der IT-Branche tätig sind, beträgt die Arbeitslosenzahl der CHer IT-Spezialisten 7 000. Die meisten Fachkräften sind im Einkommens-Segment 50 000 bis 150 000, dank PFZ ist der CHer uninteressant, die CHerin (braucht Teilzeitjob, um die Kinder zu betreuen), ebenso. Der durchschnittliche Expat kommt mit 40 Jahren in die CH, erwartet AHV mit 65 und natürlich Ergänzungsleistungen für die fehlenden Jahre. PFZ ist CHer-feindlich, politisch nicht durchdacht und reformbedürftig
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    1. Antwort von Simon Nussbaumer (SN)
      Es ist tatsächlich so, dass ein grösser Anteil ausländische Rentner Ergänzungsleistungen bezieht als schweizer Rentner. (30% der ausländischen Renter beziehen Ergänzungsleistungen, Schweizer nur 14,7%). Viele Expats/Ausländer gehen aber auch wieder zurück in ihr Heimatland und haben somit kein Anspruch auf Ergänunzungleistungen. Gesamthaft gehen 20% der Ergänzungsleistungen an Ausländer, was tiefer ist als der Ausländeranteil der CH. (http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/zahlen/00095/00444/)
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