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Auftakt zum EU-Austritt Das ist der EU-Fahrplan zum Brexit

Mit der Übergabe des britischen Austrittsbegehrens in Brüssel läuft nun die zweijährige Frist für den tatsächlichen Brexit. Die Infografik zeigt die bevorstehenden Schritte zum historischen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU.

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7 Kommentare

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  • Kommentar von J. Oberlehrer (basisDEMOKRAT)
    Liebes SRF, obige Grafik ist falsch. Es stimmten eben nicht 52% der Briten für den Austritt aus der EU, sondern lediglich 37.5% der wahlberechtigten Briten, allerdings waren dies 51.89% der WählerInnen des 23.06.2016. Wahlberechtigt waren etwa 46.5 Millionen Bürgerinnen und Bürger des Vereinigten Königreichs. Die Wahlbeteiligung betrug 72.2%. Für einen Austritt des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union stimmten 51.89% der Wählerinnen und Wähler, also 37.5% aller Wahlberechtigten.
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    1. Antwort von SRF News
      Wir schauen das an. Besten Dank. ^cs
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    2. Antwort von SRF News
      Sie haben mit Ihrer Argumentation nicht Unrecht. Allerdings sagen wir auch hierzulande beispielsweise 50,3 Prozent der Schweizer haben für die MEI gestimmt. Die Stimmbeteiligung lag damals bei 56,6 Prozent. Wie Sie sehen, soll die Infografik einen Überblick über die Vergangenheit, den Ist-Zustand und die Zukunft geben. Nach ihrer Argumentation müsste es korrekterweise heissen: «51,9 Prozent der an der Abstimmung teilnehmenden Stimmberechtigen» – Sie sehen, da haben wir ein Platz-Problem. ^cs
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    3. Antwort von J. Oberlehrer (basisDEMOKRAT)
      Liebes SRF, zunächst vielen Dank für Ihre Antwort und dass Sie sich damit befassen. Ja, Sie sehen dies völlig korrekt. Auch für die MEI haben eben nur etwas mehr als 27% der stimmberechtigten Schweizer gestimmt, mehr nicht. Nun ist die MEI nichts Weltbewegendes, der BREXiT wird aber Europa verändern und dies hat eine Minderheit von Briten so bestimmt. Wollen wir denn solche Demokratien, in denen Minderheiten, oft nur aus machtpolitischem Kalkül, bestimmen, was Mehrheiten nicht verstehen?
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  • Kommentar von Eckhart Wildi (Seagul)
    Der Brexit wird gewaltige diplomatische und politische Kräfte binden, die viel besser eingesetzt werden könnten. Vor allem das die Welt bedrohende Thema Umwelt&Klima, welches eigentlich schon längst ganz oben auf der Agenda aller Länder und Länderbündnisse stehen müsste, wird wieder darunter leiden.
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  • Kommentar von Walter Schwarb (Schwarb Walter)
    GB, gut gemacht, ihr zeigt dieser EU, die nichts mehr mit den Ideen der Gründer zu tun hat, dass man sie so nicht braucht. Eine Gemeinschaft unter der Fuchtel von Merkel mit Schmarotzermitgliedern braucht niemand. Schlecht für Europa, aber offenbar wollen sie es nicht anders.
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    1. Antwort von Urs Ritter (ursli17)
      Guten Morgen Herr Schwarb ich wurde kürzlich erst 52 Jahre alt. Mir sind die ursprünglichen Ziele der damaligen EG deshalb nicht geläufig. Können Sie mir diese bitte kurz schildern. So weit ich informiert bin befinden sich etwa 28 suveräne Staaten in der EU. Und die Beschlüsse müssen meines Wissens nach einstimmig sein. Ich denke mit den Schmarotzern, auch wenn es Staaten sind, welche nicht Mitglied der EU sind, meinen Sie v.a. die Schweiz?!
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