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Infografik Der F/A-18-Absturz im Susten-Gebiet

Die Militärjustiz bestätigt: Der Ende August verunglückte Militärpilot erhielt vor dem Absturz vom Flugverkehrsleiter in Meiringen eine falsche Flughöhenfreigabe. Unsere Infografik zeigt, warum dies zum Crash an einer Krete beim Hinter Tierberg führen konnte.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Paul Soltermann (ps)
    Ein ganz aehnliches Unglueck, Absturz vor einem Alpenkamm, ist 1964 mit einer Mirage passiert. Ich war damals dabei als der Vater des Piloten die Schreckensmeldung (Pilot wird vermisst) am Wandtelefon seiner Werkstatt entgegen genommen hat. Dass die Meldung "Pilot wird vermisst" keine Hoffnungen zulaesst war ihm sofort klar.
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  • Kommentar von Severin Heck (Selber denken und prüfen)
    Mich nerven die Schlagzeilen vom Blick wo daraus ein Skandal gemacht wird. Oder auch das 'es tut undendlich leid'... No Risk no Fun. Eine FA 18 zu fliegen ist ein Privileg. Genauso wie Astronaut zu werden. Dass das Fliegen mit den Ultimativen Fluggeräten gefährlich ist, dass weiss jeder der da mitmacht... Und jeder der es macht, hat für sich selbst entschieden, dass es ihm das wert ist. Das gilt für alle 'Risiko' Aktivitäten. Von Bergsteigen über Motorradfahren, Mountain Bike oder Ski...
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  • Kommentar von Thomas Steiner (Tom Stone)
    Tragisch, aber irgendwie fehlt mir etwas. Der Pilot kennt seine Flugkoordinaten, das hat mir ein Militärpilot erklärt. Sie verbringen mehr Zeit im Planungsbüro als in der Luft. Und die Instrumente zeigen auf Radar oder so nichts an? Bin kein Aviatiker, aber komisch finde ich schon ,dass dieser Fehler dem Piloten nicht auffällt. 1000 Meter sind nicht einfach knapp zu wenig.
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