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Tag der Arbeit Die schrumpfenden Gewerkschaften

Der 1. Mai ist der grosse Tag der Gewerkschaften. Doch diese kämpfen um Mitglieder. Die Infografik zeigt die Entwicklung in den letzten fünf Jahrzehnten.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Ich sage ja nicht unbedingt gerne immer was Negatives. Doch mal ehrlich, was tun unsere Gewerkschaften und was bieten die für ihre Mittglieder? Einmal im Jahr eine Umzug? Wo bitte bleibt das Streikrecht? Der Arbeitnehmerschutz? Die Lohn und Stellensicherheit? Sehe ich mich so um, ist es nicht gerade besser geworden in den letzten Jahren. Die Schweizer sollten sich mal schämen ob ihrer Passivität und Obrigkeitsfügigkeit. Ein Egoistenvolk das sich immer mehr isoliert und wegsieht. Schade.
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    1. Antwort von Albert Planta (Plal)
      Gewerkschaften sind so schlecht oder so gut wie ihre Mitglieder und den von den Mitglieder gewählten Führer. Heutzutage reagieren die Gewerkschaften auf Änderungen, wenn sie Erfolg haben wollen müssen sie jedoch agieren. Das Gleiche gilt für die Politik.
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  • Kommentar von Michel Koller (Mica)
    Das Problem ist, dass sich nun viele ins gemachte Bett legen und denken dieser Zustand sei fix in Stein gemeisselt. Verlieren die Gewerkschaften aber weiter an Bedeutung oder verschwinden gar, so werden sich die Bedingungen für Arbeitnehmer verschlechtern und dann ist niemand mehr da, welcher sich für die Rechte einsetzt und auch etwas Druck ausüben kann. Zu denken "Es geht mir jetzt gut, also wieso Gewerkschaften unterstützen." ist gefährlich.
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    1. Antwort von E. Waeden (E. W.)
      Kenne Firmen, welche Gesamtarbeitsverträge mit Gewerkschaften haben, aber den Angestellten nützen sie herzlich wenig. Kontrolliert wird da nie & wenden sich AN an sie, erhalten sie keine Hilfe. Gewerkschaften sind nur an ihren grossen Shows interessiert. Einzelschicksale sind für sie wenig interessant.
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  • Kommentar von Olaf Schulenburg (freier Schweizer)
    Ich denke dass sich die Gewerkschaften in der Schweiz und in Europa viel zu stark an der Politik orientieren.Dabei haben sie versäumt die wahren Anliegen der Arbeiter zu hören und die Themen zu besetzen. Flott ist die SVP in diese Lücke gesprungen und nun ist es wie es ist: Die Rechte, und somit der Feind der Arbeiter, ist zu deren "Verteter" geworden. Heute muss sich die Idee "Gewerkschaft" neu erfinden, sonst wird es das in 20Jahren nicht mehr geben. Und:lernt die Sprache der Arbeiter!
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