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Eingeschränkter Reiseverkehr Coronavirus: Wohin man nicht mehr reisen kann

Der Bundesrat rät in der aktuellen Situation grundsätzlich von nicht dringlichen Auslandreisen ab. Sieht man sich die Situation genauer an, wird es ohnehin schwierig noch eine Destination ohne Reisebeschränkungen zu finden. Im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus haben verschiedene Länder zu drastischen Massnahmen gegriffen. US-Präsident Donald Trump etwa hat per Dekret ein Einreiseverbot für fast alle Personen ausgesprochen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Ankunft im Schengenraum aufgehalten haben - also auch für Schweizer.

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Aus dem Archiv: Eine Einreisesperre und ihre Folgen
Aus Tagesschau vom 12.03.2020.
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Aber nicht nur die USA stoppen die Einreise, auch in Europa riegeln sich die Länder nach und nach ab. Andere Länder wie Indien erklären bereits vergebene Visa für ungültig und verhindern dadurch faktisch die Einreise.

Natürlich gibt es ebenfalls Ausnahmen. So ermöglichen die meisten Staaten ihren Staatsangehörigen oder deren Ehepartnern und Verwandten weiterhin eine Einreise unter bestimmten Bedingungen. Häufig zählt dazu eine überwachte oder häusliche Quarantäne von ein bis zwei Wochen. Ein medizinischer Nachweis oder ein negativer Test reichen für einige Länder als Eintrittsticket.

Dann gibt es aber auch Staaten, die zwar die Einreise durch Kontrollen oder die Schliessung von Grenzposten und Flughäfen erschweren, sie bleibt jedoch möglich. Unsere Infografik-Karte bietet dazu eine nicht abschliessende Momentaufnahme.

Tagesschau, 12.03.2020, 19:30 Uhr; iata/agenturen/srf/hues

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