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Amtsantrittsreden in den USA Lange Reden in eisiger Kälte

Zirka 550 Wörter umfasst eine a4-Seite. Und: Antrittsreden der neuen US-Präsidenten sind meist lang. Dazu kommt: Oft ist es am jeweils 20. Januar um 12 Uhr Mittags sehr kalt in Washington DC. Die Infografik zeigt die ausdauerndsten Redner seit 1933 und die Rahmenbedingungen.

3 Kommentare

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  • Kommentar von marc rist (mcrist)
    Erwähnenswert ist sicher das Schicksal von William Henry Harrison. Er hielt am 4. März 1841 die bis heute mit Abstand längste Antrittsrede. Leider weigerte er sich, trotz der Kälte einen Mantel zu tragen. Die Erkältung, die er sich dabei zuzog und die darauf folgende Lungenentzündung führten zu seinem frühen Tod gerade Mal einen Monat nach Amtsantritt.
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  • Kommentar von marlene Zelger (Marlene Zelger)
    john F. Kennedy war einer, der nicht so viel Worte verlor, denen aber Taten folgen liess. Er hätte wohl mehr Gutes für Amerika tun können, wäre er nicht ermordet worden.
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  • Kommentar von Urs Dupont (udupont)
    Ueber was es nicht alles Statistiken gibt :-) Interessant wäre natürlich noch, welche Korrelationen es gibt z.B. zwischen Anzahl Wörter und Inhalt oder Aussentemperaturen. Letztere scheint sogar eher invers zu sein, vor allem wenn man die beiden Reden von Mr. Reagan vergleicht. Auf die Schnelle betrachtet, kann man mindestens keine dramatischen Zunahme der Temperaturen während den letzten 50 Jahren in Washington feststellen.
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