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«No Billag»-Initiative So setzt die SRG die Gebührengelder ein

Am 4. März stimmt das Schweizer Volk über die «No Billag»-Initiative ab. Wir zeigen, wohin die Gebührengelder fliessen und wofür sie eingesetzt werden.

Infografik Empfangsgebühren
Infografik: Gebühren Finanzausgleich
Infografik: Gebührengelder vor und nach Finanzausgleich
Infografik: Neu Einnahmen
Infografik: Ausgaben SRG
Infografik: Sendungskosten SRF

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17 Kommentare

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  • Kommentar von Charles Halbeisen  (ch)
    Interessante Daten.
    1. Antwort von Tobias Hofer  (Tobias Hofer)
      Interessante Selektion von Daten...
  • Kommentar von Andrea Esslinger  (weiterdenken)
    Einmal g&g kostet 14'000! Wäre interessant zu wissen, was eine Sendung Brisant vom MDR kostet. Denke weniger für mehr.
    1. Antwort von Thomas Leu  (tleu)
      Genau das stört an den No-Billag-Fans: Sie denken es geht, sie sind überzeugt, dass es auch ohne Gebühren geht; sogar die Tagesschau auf rätoromanisch! Keiner liefert den Beweis oder eine Studie, niemand hakt nach. In einer Firma oder der Wissenschaft wäre man mit solcher Argumentation out.
    2. Antwort von Beat Reuteler  (br)
      Vermutlich kostet "Brisant" wesentlich mehr. Das spielt jedoch keine Rolle da der Markt viel grösser ist.
    3. Antwort von E. Waeden  (E. W.)
      Gute Qualität hat seinen Preis. Bestes Beispiel, wenn man an guter Qualität sparen will, war die Übertragung des letzten RS der Männer in D., wo man den günstigen Anbieter die Übertragung überlassen hat. Sie war dann auch entsprechend.
  • Kommentar von Charles Dupond  (Egalite)
    Wow 605 Millionen Franken fuer Information. Interessant waere hier eine Aufteilung des Aufwandes fuer Informationen ueber das Ausland und ueber die Schweiz. Das Verschweigen von Skandalen mit Schweizer Opfern schiene jedoch nur verstaendlich, wenn die Kampagnen fuer umfallende Reissaecke im Ausland viel besser finanziert werden als die Recherchen im Inland....