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Produktion und Konsum Der globale Hunger nach Fisch

Wir essen so viel Fisch wie noch nie. Fast die Hälfte kommt inzwischen aus Zuchten.

Weltweite Fischproduktion

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4 Kommentare

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  • Kommentar von W Streuli (Wernu)
    Teil 2: Ich kann es schwer nachvollziehen, das z.B Indonesien mehr Wildfang generiert, als die die technisch hochgerüstete Fischflotte aus EU Ländern
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  • Kommentar von W Streuli (Wernu)
    hallo SRF, danke für die verständliche Grafik, aber fehlen da nicht die Fangquoten der EU Fischflotte? Ich frage nur danach, weil gerade auch die mitverantwortlich sind,das der Fischbestand in westafrikanischen Ländern drastisch zurückgeht und einheimische Fischer keine Perspektiven mehr sehen und auch quasi zu Wirtschaftsflüchtlingen werden
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    1. Antwort von SRF News
      Besten Dank für Ihre Frage. Wir haben in unserer Grafik die Staaten mit den grössten Fangmengen aufgeführt. Da es sich bei der EU nicht um einen Staat handelt, weisen wir sie nicht separat aus. Die von der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ausgewiesenen Fangmengen für die EU-Mitgliedstaaten sind aber wesentlich geringer als jene der in der Grafik gezeigten Länder. Grösster Produzent aus der EU (Wildfang) war im Jahr 2016 Spanien mit 0,9 Millionen Tonnen. Danach folgen Dänemark (0,6 Millionen Tonnen) und Frankreich (0,5 Millionen Tonnen). Freundliche Grüsse, die News-Redaktion
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  • Kommentar von Robert Frei (RFrei)
    Das mit dem Zuchtfisch wäre schon in Ordnung, wenn diese nicht schlimmer als Landtiere in Käfighaltung gezüchtet werden. Shrimps in Fäkaliengruben in Vietnam, Lachs aus schwimmenden Ställen in norwegischen oder schottischen Fjords - ehrlich gesagt, mir ekelt es nun grundsätzlich vor Zuchtfisch. Für eine Akzeptanz wäre harte Qualitätsstandards nötig, nicht nur ein nichtssagended Bio-Label (Shrimps in Fäkaliengrube - das ist doch Bio?).
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