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Kohäsionsmilliarde des Bundes So beteiligt sich die Schweiz an der EU-Erweiterung

Seit 2004 unterstützt der Bund Entwicklungsprojekte vorwiegend in östlichen EU-Staaten. Wem wie viel zugesprochen wurde, zeigt die Infografik.

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4 Kommentare

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  • Kommentar von Tom Duran (Tom Duran)
    Rausgeschossenes Geld. Das kommt nie mehr zurück. Wie kann man nur so blöd sein und Milliarden in den Sand setzen? Mit diesen Geldern könnten wir alle Sozialwerke sanieren und jedem Schweizer ein lebenswertes Leben garantieren. Genau das Gegenteil passiert nun. Man holt billige, meist ungelernte Arbeitskräfte aus diesen ehemaligen Oststaaten und muss die dann teuer durchfüttern weil sie nach ein paar Jahren keinen Job mehr finden oder auf IV machen!
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  • Kommentar von Jean-Philippe Ducrey (Jean-Philippe Ducrey)
    Also das sollte man sich auch genauer anschauen: 10 Mio. flossen beispielsweise in Polens Strassenverkehrsinfrastruktur, indem Deutsche EU-Beamte den Polen (auf Schweizer Kosten) erklären, wie sie die Fahrspuren in Kreiseln neu anpinseln könnten. Die Farbe kostet 20000 CHF, 1500 CHF die Lohnkosten, der Rest war reiner Verwaltungssaufwand (fein Dinieren etc.)..... Für 12 Mio. erklären (auf Schweizer Kosten) Polinnen aus der Stadt den Polinnen auf dem Lande wie man einen Wahlzettel ausfüllt....
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    1. Antwort von marc rist (mcrist)
      Die polnischen Autobahnen sind in einem fantastischen Zustand. Davon können sowohl Schweizer als auch Deutsche bloss träumen.
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    2. Antwort von Falco Kirschbein (GrafKrolock)
      Kein Wunder, sie sind ja auch mautpflichtig.
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