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Infografik Sozialhilfe in 14 Schweizer Städten

In 14 Städten lebt rund ein Drittel aller Sozialhilfebezüger. Während ihre Zahl in den grossen Zentren eher abnimmt, verzeichnen mittelgrosse Orte eine Zunahme. Sehen Sie, wie sich der Anteil von Sozialhilfebezügern verändert hat und welche Bevölkerungsgruppen ein hohes Sozialhilferisiko aufweisen.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Walter Foletti (Walter Foletti)
    Erfahrung zeigt, dass Sozialhilfe vererbt wird. Besonders bei Imegranten ist dies der Fall: wie die Eltern, so die Kinder! Einer der Hauptauslöser ist der Familiennachschub. Ohne jemals in der CH gearbeitet-, respektive Steuern bezahlt zu haben beziehen die Sozialhilfe! Warum wird dieses in 10 vor 10 nicht gesagt und aufgezeichnet? Der fast 25% Ausländeranteil in der CH bezieht doppelt soviel Sozialhilfe wie die Rest der CH. Das sagt doch schon alles!
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  • Kommentar von Walter Neuenschwander (Onyx)
    Interessant wäre es zu wissen, wie hoch der Prozentanteil der Schweizer mit Migrationshintergrund der Gesamtzahl von 3,4 % "Schweizer", die Sozialhilfe Bezüger sind, ist. Mir scheint, dass hier die Flüchtlinge nicht mit einbezogen wurden. Damit sähe die Statistik wohl noch etwas anders aus... Sind die nun gestrichenen CHF 70.-- mehr AHV-Leistung tatsächlich zuviel für "stolze" Schweizer, die trotz Bedarf keine Sozialhilfe beziehen?!
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  • Kommentar von paul waber (sandokan)
    Die Städte sind ja vorwiegend immigrationsfreundlich und mulitkulti. Da sind Sozialfälle programmiert. Aber bitte dann auch die Folgen zahlen und nicht aufs Land abwälzen....
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    1. Antwort von Patric Huber (Patric Huber)
      Dürfen die Städter auch die Ausgleichszahlungen und Subventionen einstellen? Schliesslich ist es doch unfair günstig auf dem Land zu wohnen, aber Geld und Infrastruktur der Städte zu nutzen?!
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