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Bürogebäude im Umbau Hochhaus mitten in Manhattan wegen Einsturzgefahr geräumt

  • Mitten im New Yorker Stadtteil Manhattan ist ein im Umbau befindliches Gebäude mit 37 Stockwerken wegen Einsturzgefahr geräumt worden.
  • Die Gegend um das Gebäude herum sei weiträumig abgesperrt worden, teilten die Behörden mit.
  • Auch einige andere Gebäude seien vorsichtshalber evakuiert worden, gab New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani an. Darunter eine Schule mit rund 400 Kindern.

Es bestehe die Gefahr, dass zumindest Teile des Gebäudes einstürzen könnten. Die Situation sei «extrem ernst», sagte Mamdani.

Das Gebäude aus den 1970er-Jahren ist das frühere Hauptquartier des Pharmakonzerns Pfizer an der 42nd Street, das derzeit zu einem Wohngebäude mit mehr als 1500 Apartments umgebaut wird.

Laut Mamdani sind tragende Stützen eingeknickt, zudem seien mehrere Risse und absackende Decken festgestellt worden. Es gebe statische Probleme, und es werde versucht, das Gebäude mit neuen Balken zu stabilisieren, hiess es.

Die Gegend um das betroffene Gebäude ist betriebsam: Tausende Menschen wohnen und arbeiten hier, dazu kommen unzählige Besucherinnen und Besucher, die Attraktionen wie den Bahnhof Grand Central oder das UNO-Hauptquartier besichtigen.

Verantwortlicher Projektleiter wiegelt ab

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Der verantwortliche Projektentwickler des Umbaus wies jede Verantwortung von sich und sprach von einem «typischen Konstruktionsfehler» des in den 1960er-Jahren errichteten Gebäudes. Wahrscheinlich seien die eingeknickten Stahlträger nicht oder nicht ausreichend verstärkt worden, sagte er der «New York Times». Von Einsturzgefahr könne keine Rede sein. Das von den Behörden genehmigte Projekt werde sich bloss um ein paar Wochen verzögern.

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