- Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5 haben Venezuela im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Sie verursachten grosse Zerstörungen und lösten einen landesweiten Notstand aus.
- Rettungskräfte suchen nach Verschütteten. Die US-Geologiebehörde USGS rechnet mit massiven Zerstörungen. Die Zahl der Todesopfer wird derzeit auf 164 beziffert. Rund 1000 Menschen wurden verletzt.
- Internationale Hilfe wurde zugesagt, unter anderem von den USA und mehreren lateinamerikanischen Ländern. Auch die Schweiz hat Hilfsbereitschaft signalisiert.
- Die Erdbeben in Venezuela waren bis in die Schweiz messbar. Die Seismometer des Schweizerischen Erdbebendienstes haben die Erschütterungen deutlich registriert.
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Bild 1 von 10. Das Beben forderte bislang knapp 1000 Verletzte – hier eine Frau auf einem Pickup in Caracas. Bildquelle: Keystone/EPA/RONALD PENA .
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Bild 2 von 10. Zwei schwere Erdbeben in Venezuela haben einen landesweiten Notstand ausgelöst. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 3 von 10. Gebäude stürzten ein, der Zugverkehr wurde eingestellt und der Flughafen Caracas wegen Schäden geschlossen. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 4 von 10. Ein verletzter Mann in La Guaira wird in einem Fahrzeug versorgt. Bildquelle: Reuters.
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Bild 5 von 10. Es wird mit massiven Zerstörungen gerechnet und eine hohe Opferzahl befürchtet. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 6 von 10. Mehrere Staaten haben Hilfe zugesagt und bereiten Rettungs- sowie Hilfseinsätze vor. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
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Bild 7 von 10. Auch die Millionenstadt Caracas ist betroffen, obwohl sie nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer östlich davon entfernt war. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
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Bild 8 von 10. In der Küstenstadt La Guaira haben die Behörden ein behelfsmässiges Spital eingerichtet. Bildquelle: Reuters/Maxwell Briceno.
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Bild 9 von 10. Nach dem Schock kommt das Warten. Bildquelle: Keystone/PEDRO MATTEY.
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Bild 10 von 10. Viele Menschen können nicht mehr Nachhause – und schlafen auf der Strasse. Bildquelle: Keystone/PEDRO MATTEY.
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