- Der Bund schickt 80 Spezialkräfte, acht Suchhunde und 18 Tonnen Rettungsmaterial nach Venezuela. Die Ankunft ist für morgen 10 Uhr geplant.
- Zwei schwere Erdbeben der Stärke 7.2 und 7.5 haben Venezuela im Abstand von nur 39 Sekunden erschüttert. Sie verursachten grosse Zerstörungen und lösten einen landesweiten Notstand aus.
- Die Rettungskräfte arbeiten ohne ausreichende Ausrüstung und sind erschöpft. Die Zahl der Todesopfer wird derzeit auf 188 beziffert. Rund 1500 Menschen wurden verletzt.
Anfang Bildergalerie
Bildergalerie überspringen
-
Bild 1 von 8. Zwei schwere Erdbeben in Venezuela haben einen landesweiten Notstand ausgelöst. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
-
Bild 2 von 8. Rettungskräfte suchen unter den Trümmern nach vermissten Personen. Bildquelle: REUTERS/Leonardo Fernandez Viloria.
-
Bild 3 von 8. Gebäude wurden stark beschädigt und stürzten teilweise komplett ein. Bildquelle: AP Photo/Pedro Mattey.
-
Bild 4 von 8. Auch der Zugverkehr wurde eingestellt und der Flughafen Caracas wegen Schäden geschlossen. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
-
Bild 5 von 8. Mehrere Staaten haben Hilfe zugesagt und bereiten Rettungs- sowie Hilfseinsätze vor. Bildquelle: Keystone/ARIANA CUBILLOS.
-
Bild 6 von 8. Auch die Millionenstadt Caracas ist betroffen, obwohl sie nicht besonders nah am Epizentrum, sondern mehr als 150 Kilometer davon entfernt war. Bildquelle: Keystone/JAVIER CAMPOS.
-
Bild 7 von 8. In der Küstenstadt La Guaira haben die Behörden ein behelfsmässiges Spital eingerichtet. Bildquelle: Reuters/Maxwell Briceno.
-
Bild 8 von 8. Ein Team von 80 Spezialistinnen und Spezialisten der Rettungskette Schweiz mit acht Suchhunden sowie 18 Tonnen Rettungsmaterial fliegt in der Nacht auf Freitag ab Zürich nach Caracas. Bildquelle: SRF.
Ende der Bildergalerie
Zurück zum Anfang der Bildergalerie.
Themen in diesem Liveticker
- USA stellen 150 Millionen Dollar Hilfe zu Verfügung
- «Menschen sind wie Dominosteine umgefallen»
- Vorbereitung der Schweizer Hilfe in Zürich läuft auf Hochtouren
- Seismologe: Es wird noch weitere Beben geben
- SRF-Korrespondentin: «Lage in abgelegenen Gebieten ist unklar»
- Trotz fehlender Gerätschaften werden laufend Menschen geborgen
- Opferzahlen steigen auf mindestens 188
- Bilder des Erdbebens zeigen massive Zerstörung
- Evangelisches Hilfswerk entsendet Hilfsteam vor Ort
- EDA: Rettungskette fliegt noch diese Nacht nach Caracas