Zum Inhalt springen

Header

Inhalt

Panorama Brücke stürzt in Österreich auf Bahngleis

800 Tonnen Baumaterial einer halbfertigen Strassenbrücke sind in Graz auf das darunter liegende Bahntrassee geknallt. Verletzt wurde niemand, doch die Bahnverbindung nach Wien und nach Salzburg ist unterbrochen. Betroffen ist auch der Bahnverkehr in Richtung Schweiz.

Eine Brücke liegt auf den Geleisen.
Legende: Die Autobahnbrücke befand sich im Bau. Möglicherweise wurde das Baugerüst unsachgemäss montiert. Keystone

Eine halbfertige Strassenbrücke ist über einer stark befahrenen Eisenbahnstrecke in Österreich eingestürzt. Auf der üblicherweise stark befahrenen Route war zum Unglückszeitpunkt kein Zug unterwegs, als fast 800 Tonnen Baumaterial auf die Gleise der Südbahn bei Graz fielen.

Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand, wie die österreichische Nachrichtenagentur APA berichtete. Möglicherweise hatte ein Problem mit einem Baugerüst zum Einsturz geführt.

Die Zugverbindungen zwischen Graz und Wien und zwischen Graz und Salzburg werden mindestens bis Montag unterbrochen sein, teilten die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) mit. Auf dem Streckenabschnitt fahren täglich rund 100 Züge.

Auch die Bahnverbindung in die Schweiz ist zum Teil eingeschränkt. Betroffen war vor allem der Euronight-Zug vom Samstag von Graz nach Zürich Hauptbahnhof, der insgesamt drei Stunden Verspätung in Kauf nehmen musste, wie Rahel Meile von der SBB mitteilte. Auch die heutigen Nachtzüge von und nach Graz sind möglicherweise von der Behinderung betroffen. Die Züge nach Wien verkehren normal. Laut den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) bleibt der Unterbruch bis zum 7. März bestehen.

Jederzeit top informiert!
Erhalten Sie alle News-Highlights direkt per Browser-Push und bleiben Sie immer auf dem Laufenden.

Meistgelesene Artikel

Nach links scrollen Nach rechts scrollen

3 Kommentare

Navigation aufklappen Navigation zuklappen

Sie sind angemeldet als Who ? (whoareyou) (abmelden)

Kommentarfunktion deaktiviert

Uns ist es wichtig, Kommentare möglichst schnell zu sichten und freizugeben. Deshalb ist das Kommentieren bei älteren Artikeln und Sendungen nicht mehr möglich.