Darf es Grün, Gelb oder gar Pink sein?

Das neue iPhone ist da: Das Modell iPhone 5C ist aus Plastik. Und dadurch im Vergleich zu Schwestermodellen etwas günstiger und in bunten Farben zu haben. Aber auch die eingefleischte Apple-Gemeinde bekommt ihr iPhone.

Die Plastik-iPhones von Apple. Bild in Lightbox öffnen.

Bildlegende: Die Plastik-iPhones sind da. Apple ist unter Druck: Die preiswerteren Android-Smartphones boomen. Reuters

Gold oder Plastik? Apple bringt erstmals zwei neue Modelle seines iPhones gleichzeitig auf den Markt: Ein günstigeres in vielen Farben und viel Plastik sowie ein edleres Modell, erhältlich in Schwarz, Grau und Gold.

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Der iPhone 5C ist ohne Vertrag 100 Euro günstiger als das Top-Modell: Die Preise fangen bei 599 Euro an. Damit ist auch das Plastik-Modell immer noch deutlich teurer als die günstigsten Smartphones auf dem Markt.

Das Plastik-iPhone hat denselben Chip und dieselbe Kamera wie das Vorgängermodell iPhone 5 – es ist gewissermassen das gleiche Telefon, aber in einem Plastik-Gehäuse.

Luxus-Variante: Nie mehr den Code eintippen

Das neue Spitzenmodell iPhone 5S sieht äusserlich wie das bisherige Smartphone aus, hat aber unter anderem einen doppelt so schnellen Chip und eine bessere Kamera bekommen. Und: Das Luxus-Modell erkennt den Benutzer am Fingerabdruck. Dafür ist ein Scanner im runden Knopf unter dem Bildschirm versteckt.

Zu den Geräten bringt Apple am 18. September das erneuerte Betriebssystem iOS 7 auf den Markt. Die iWork-Büroprogramme werden künftig kostenlos sein. Das ist ein Angriff auf entsprechende Bezahl-Angebote von Microsoft und die für Verbraucher kostenlosen Google-Apps.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Individuelle Smartphones

    Aus 10vor10 vom 10.9.2013

    Erstmals lanciert Appel ein günstigeres iPhone-Modell. Es kommt in verschiedenen Farben daher und hat ein Gehäuse aus Plastik. Aber auch im teureren Segment wurde heute ein neues Modell präsentiert: Das iPhone 5S. Smartphones in unterschiedlichen Preisklassen und individuellen Designs sind schon länger gefragt. In Genf zum Beispiel gibt es Handys aus Gold.